Thema: meine selbstgemachten Signaturen und mehr XD |
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11.12.2009 15:03 |
Forum: FanArt |
ich glaub ich muss mal wieder aktualisieren












 

ein kleiner Walli zum süßesten Pairing der Welt <3 <3 <3
http://i46.tinypic.com/33ote7l.jpg
und noch die beiden Montagen zu Honey & Sweety (sprich Connor und meine Sareena
), sehen so bisschen wüst aus aber ich mag sie dennoch


dann noch etwas zu Fringe - Grenzfälle des FBI <3
Erstmal das zu Peter & Walter weil ich die beiden einfach zum schießen finde..*lach*

und dann naaaatüüürlich Peters Berufswunsch als 9 Jähriger

und dann noch etwas womit ich nicht wirklich zufrieden bin...
Peter und Livi
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Thema: David Cook |
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Hallo Leute
es würde mich mal interessieren ob ihr diesen Sänger kennt
er hat bei American Idol im letzten Jahr gewonnen und hat eine hammer geile Stimme...
im Moment mein absoluter Lieblingssänger!!!
http://www.youtube.com/watch?v=A_68P6DNCkM
eine kleine kostprobe ^.^ das lied ist für seinen bruder der im März diesen Jahres an einem gehirntumor verstorben ist. Allerdings ist das Lied schon älter da es schon 2008 auf dem Album von David war.
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Thema: Crazy in Love - Sareena und Connor |
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Hallihallo Hallöle...
erstmal ein dickes Sorry an alle die meine Fluch der Karibik FF lesen, aber ich bin im mom nicht so ganz in der Stimmung für Karibik...*anklagend nach draußen deutet* aber ich hab ja mehrere RPG Charaktere, unter anderem auch welche die nichts mit Fluch der Karibik, dafür umso mehr mit Australien und Co zutun haben. Ja.. und mein Traumpärchen im moment ist dort Sareena und Connor... in dieser FF geht es um die Vorgeschichte der beiden, sie sind in der Abschlussklasse der High School und...(ich weiß das sie auf dem Header älter aussehen, aber von den beiden gibt es keine Bilder als Teenies ^.^) ich denke Taschentücher werden benötigt und es wird...ein Mix aus "nur mit dir" "HSM" und allen anderen Liebesschnulzen ^.^ ich hoffe ich hab euch damit nicht die Leselaune verdorben.
Credits gehen in erster Linie an meine Freundin Mareike die Connor erfunden und ins Leben gerufen hat, dafür auf jeden Fall schonmal einen dicken Knutscher..
Ja..ansonsten gehört Sareena und alles andere mir, zu den Liedern und anderen Sachen stehen dann die Credits entweder direkt dabei oder am ende des Chaps. Genug vorgeplänkel, ich denke es kann los gehen..
Kaum war das Pausen klingeln ertönt stürmte auch schon eine Horde von Schülern und Schülerinnen auf den Flur in Richtung Kantine. Der nicht wirklich appetitliche Geruch des Kantinen Essens strömte über den Gang und zog die Schüler mehr oder weniger an. Eine der wenigen die es ruhig angehen lies war Sareena Pearce, die noch in aller Ruhe und Gemütlichkeit ihre Sachen zusammen packte. Einen Platz würde sie auch so bekommen, dafür müsste sie sich nicht durch den Gang schieben lassen. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen nahm sie ihre Schultasche über die Schultern und verließ das Klassenzimmer. Auf jeder Seite des Flures waren Spinde angebracht, einer davon, mit der Nummer 946 ,war ihrer. Nachdem Reena sich noch das Geld für das Kantinenessen und ihren tragbaren CD Player heraus gesucht hatte stopfte sie ihre Tasche irgendwie in ihren Spind und betrachtete mit einem Strahlen die Fotos von sich und ihrer ersten großen Liebe. Ein Bild von ihr und ihrer kleinen Schwester Janine hatte es immerhin auch in den Spind geschafft, so sehr ihr die Kleine auch manchmal auf die Nerven ging, wenn es darauf ankam waren sie beide ein Herz und eine Seele. Zärtlich zeichnete Sareena die Gesichtsformen von Connor auf dem Bild nach und war ganz in Gedanken versunken, sodass sie nicht mitbekam wie sich Janine an sie heran pirschte und ihr schließlich in die Seiten piekste.
„Hallo große Schwester...“ grinste sie frech und schmunzelte als Sareena zusammen zuckte und sie ärgerlich ansah.
„Musstest du mich so erschrecken?“ fuhr sie ihre kleine Schwester an und knallte mit Schwung die Spindtür zu.
„Wenn du mich schon so fragst...“ kicherte Janine und sah ihre Schwester herausfordernd an.
„Ja...musste ich!“ Doch anstatt der erwarteten Zickereien von Sareena rollte diese nur genervt mit den Augen und stöpselte die Kopfhörer in den CD Player, welchen sie dann Janine in die Hand drückte. „ Spiel damit und nerv mich nicht..“ murrte Reena und lief zielstrebig in Richtung Kantine. „Was ist die denn heute wieder gereizt“ murmelte Janine vor sich hin und lief kopfschüttelnd hinter Sareena her. Auf dem Flur blieb Sareena ab und an stehen und unterhielt sich mit Freunden und Klassenkameraden, die sich ihr Essen mit nach draußen auf den Schulhof nahmen. Zwar schien draußen wie fast immer die Sonne, aber Reena zog es vor drinnen zu essen, zumindest heute, denn sie ahnte das Janine das genaue Gegenteil tun würde und wie der Blitz wieder nach draußen verschwand sobald sie ihr Essen in den Händen hielt. Damit wäre sie das größte Übel schon einmal los.
Als Reena schließlich eine der beiden Türen zur Kantine öffnete bot sich ihr der übliche Anblick auf eine wuselnde Schülerschar, die sich um die heiß begehrten Plätze stritten oder doch noch bei der Essensausgabe anstanden. Ob das Essen es auch wert war dafür anzustehen stand auf einem anderen Blatt. Der Blick auf den Speiseplan lies Sareena skeptisch die Augenbrauen nach oben ziehen. Linsensuppe oder Sandwich, wirklich eine tolle Auswahl. Damit würde es wohl doch der normale Apfel und das labrige Sandwich werden. Seufzend schnappte sich die dunkelhaarige Schülerin ihr Tablett und stellte sich in der Reihe an, während ihre Schwester Janine schon freudig auf ihre Klassenkameradinnen zu lief und sie stürmisch umarmte. Das sie sich damit das Kopfschütteln der Älteren einhandelte war ihr vollkommen egal. Schmunzelnd beobachtete Sareena das Szenario und ging ein Stückchen weiter in der Schlange. Sie selbst würde noch in diesem Jahr die High School verlassen und dann endlich ihr Medizin Studium beginnen können, etwas, worauf sie schon ihr ganzes Leben wartete. Schon seid sie ein kleines Mädchen gewesen war hatte Sareena sich mit der Medizin beschäftigt und nun war es soweit das sie das zum Beruf machen konnte was sie schon immer geliebt hatte. Nach einer ganzen Weile war dann auch sie endlich bei der Essensausgabe dran und sie eroberte das vorletzte Sandwich gemeinsam mit einem grünen Apfel für sich. Leicht lächelnd drehte sich Sareena um und sah sich nach einem freien Platz um, der dann auch recht schnell bei ihren Freundinnen gefunden war. Julia und Anne winkten ihr schon fröhlich zu, woraufhin sie auch zu deren Tisch lief und sich schließlich seufzend setzte. „Hey..“ sagte sie nur zur Begrüßung was die anderen beiden lächelnd erwiderten. Sareena schob sich ihre Haare alle auf die linke Seite und rieb sich leicht über den nun freien Nacken. „Der Unterricht bei Mrs. Mal Doran ist die Hölle... die ganze Zeit wirft sie irgendwelche Folien an die Wand mit dem Beamer als wäre dieses Teil die neueste Erfindung.“ erzählte sie grinsend und erntete zustimmendes Nicken von ihren Freundinnen. Anne tat sich tatsächlich diese graue Brühe an, die sich hier laut Kantine Linsensuppe nennen durfte. Reena warf einen skeptischen Blick auf ihr Essen und dann schließlich in Anne's Gesicht. „Schmeckt die?“ fragte sie grinsend. „Nicht wirklich..aber auf 5 mal Sandwich in der Woche hatte ich keine Lust“ antwortete Anne resignierend und hob kurz ihren Blick, als würde sie etwas hinter Reena entdecken, senkte ihn aber rasch wieder. Der Grund dafür war Connor Davis, der ihr mit einem Finger auf den Lippen angedeutet hatte bloß ruhig zu sein, und sich jetzt grinsend seiner Freundin näherte. Bei einem kurzen Zwischenstop stellte Connor sein Tablett auf einem Nachbartisch ab und ging wieder weiter zu Reena. Nur wenige Zentimeter von ihr entfernt zwinkerte er Anne und Julia zu, welche nur Verlegen auf den Tisch sahen und küsste schließlich Sareenas Nacken, der ja immer noch frei lag. „Hallo Sweety...“ flüsterte er dann an ihrem Ohr, was bei Sareena eine Gänsehaut verursachte und ein breites Lächeln auf ihre Lippen zauberte. Rasch hatte sie sich umgedreht und sah nun in die blitzenden dunklen Augen von Connor. „Hallo Honey..“ erwiderte sie grinsend und senkte dann ihre Lippen auf seine. „Wo warst du denn so lange?“ fragte sie ihn dann leise, ohne die Spur eines Vorwurfs, eher der Andeutung von Sehnsucht. Con lehnte seine Stirn gegen ihre und antwortete ihr ebenso leise: „Das wirst du nachher erfahren...“ lächelte er geheimnisvoll und ging mit langen Schritten zu dem Nachbartisch um sein Tablett zurück zu erobern. Nur kurz darauf nahm er neben seiner Freundin platz und gab ihr noch einen Kuss auf die Wange. „Hast du dich auch für das wunderbare Sandwich entschieden?“ fragte er mit einem Blick auf ihr eigenes Essen. Lächelnd nickte Sareena und deutete zu Anne. „Anne hat sich für diese Brühe da entschieden, wirklich glücklich sieht sie damit aber nicht aus...“ berichtete sie ihrem Freund der daraufhin grinsend zu Anne sah. „Na dann wünsche ich dir einen Guten Appetit.“ scherzte Connor und erntete dafür nur eine herausgestreckte Zunge von Anne, die sich dann tatsächlich wieder ihrer Suppe zuwandte, nicht unbedingt um ihr Essen zu genießen, sondern eher um das verliebte Geturtel des Pärchens vor ihren Augen nicht sehen zu müssen. Tatsächlich waren die beiden schon als das hoffnungslos romantischte Pärchen der ganzen Schule bekannt und diesen Ruf wurden sie durchaus gerecht. Auch wenn es schwer fiel Händchen haltend zu essen, so versuchten es Connor und Sareena jeden Tag aufs neue. Irgendwie musste es ja gehen und den anderen auch nur eine Sekunde in der es nicht nötig war los zu lassen kam weder für den einen noch für den anderen in Frage. Schließlich standen beide gemeinsam auf und liefen leicht lächelnd zu ihrem gemeinsamen Lieblingsplatz. Auf dem Dach der Schule hatte sich der Gartenclub einen Minigarten eingerichtet, mit allen möglichen Pflanzen und Blumen die es hier in der Umgebung so gab. Der Dachgarten galt als Geheimtipp und hierher hatte Connor Sareena einmal „entführt“, kurz nachdem sie zusammen gekommen waren. Seitdem war es ihr gemeinsamer Lieblingsplatz und Rückzugsort, wenn mal wieder nichts so funktionierte wie es sollte, oder ihnen die Freunde auf die Nerven gingen. Connor lief Hand in Hand mit Sareena zu einem Blumenbeet das erhöht auf dem Dach stand und setzte sich schließlich auf den Rand. Wie gewohnt lies sich Reena auf seinen Schoss sinken und küsste ihn zärtlich. „Warum kannst du nicht mit mir in einem Kurs sein?“ flüsterte sie und kuschelte sich in seine Arme, die fast schon beschützend um ihren schmalen Körper gelegt waren. „Weil du Dussel dich für Biologie und Chemie eingetragen hast...“ schmunzelte Connor und küsste Reena sanft auf die Wange. „Wenigstens können wir bei dem Theaterproben zusammen sein“ fügte er noch hinzu. „Ja und derjenige der sich am meisten gewehrt hatte bei diesem einem Stück mit zuspielen warst jawohl du..“ kicherte Reena und piekste ihm sanft in die Brust. Lachend zuckte Connor zusammen und begann seine erste große Liebe in den Seiten zu kitzeln, die sich daraufhin in seinen Armen lachend wandt und nur so um Gnade bettelte. Schließlich hielt Connor mit seiner kleinen Folter inne und sah Sareena verliebt in die Augen bevor er sie liebevoll küsste. Sofort erwiderte Reena seinen Kuss und versuchte ihr klopfendes Herz wieder zu beruhigen, was ihr aber nicht wirklich gelang. Erst als Minuten später das Pausen klingeln ertönte lösten die beiden sich schwer atmend voneinander und Sareena rollte genervt mit den Augen. „Die Pausen sind immer viel zu kurz.“ murrte sie und küsste Connor noch einmal kurz. „Wir müssen zur Probe...“ seufzte sie und stand schließlich auf, die Hand nach Con ausstreckend der sie lächelnd ergriff. „Wessen Idee war es nochmal gewesen unseren Schulabschluss auf die Bühne zu bringen?“ fragte er grinsend und erntete dafür einen liebevollen Seitenpuffer. „Hör auf deine Freundin zu ärgern“ grinste Reena und schlenderte gemeinsam mit ihm zur Treppe hinunter ins Schulhaus. „Dann wollen wir uns mal wieder der Realität stellen“ seufzte Connor.
TBC
sooo... ich hoffe es hat euch gefallen und ich bekomme ein paar reviews ^.^
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Thema: Love don't die (POTC) |
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Kapitel 46
Würdevoll schritt Elizabeth die Reihen der Männer ab und sah jeden von ihnen in die Augen. Schluckend senkten diese meistens sofort ihren Blick als würden sie jetzt eine Standpauke erwarten. Elizbaeth grinste in sich hinein, zeigte aber keine Gefühlsregung nach außen, nur als sie schließlich bei Jack und seinem Vater angekommen war, die wie zwei begossene Pudel immer noch nass an Deck standen konnte sie sich beim besten Willen nicht mehr zurückhalten. Wären die Falten nicht in Teagues Gesicht hätte sie die beiden nur schwer unterscheiden können. In beiden Gesichtern war die schwarze Kohle verwischt oder gar ganz verwaschen sodass nur noch die dunklen Augen ohne Verzierung zu ihr aufsahen. Aber Jack und sein Vater beherschten eines Meisterlich und das war das Anwenden eines Hundeblicks der wirklich jedes Frauenherz zum Schmelzen brachte. Abgesehen von Elizabeth’ denn sie wandte sich schnurstracks wieder ab und ging die Reihe in entgegengesetzter Richtung wieder zurück. Hinter ihrem Rücken polterte es und ein kurzer Fluch von Janine brachte sie dann doch zum schmunzeln. Janine und Anamaria schleppten gerade einige Tische und Bänke an Deck und Janine war eine Holzbank aus der Hand geglitten. Amüsiert sah Elizabeth weiter zu wie die beiden versuchten eine halbwegs ansehnliche Tafel anzuordnen. Auch die Crew lies ihre Augen nicht von den beiden Frauen, aber diese beobachteten sie eher mit Argwohn als mit Freude auf das was geschah. Denn damit hatten die Frauen der Mannschaft wieder eines voraus. Gemeinsam mit Janine hatte Elizabeth geplant wie sie den Männern ein halbwegs gesittetes Benehmen beibringen konnte, damit sie am Hof nicht zu sehr auffielen. Kurz darauf stand die rassige AnaMaria neben ihr und nickte den Männern zu bevor sie sich an Elizabeth wandte und ihr zuflüsterte „Die Tische und Bänke sind bereit, sollen die Kielratten jetzt schon ihre neue Kleidung anziehen oder willst du das für England vorbehalten?“ fragend richtete die dunkelhäutige Schönheit ihren Blick auf den König des Hohen Rates, der nach kurzem Überlegen nickte. „Aye, sie sollen die Sachen jetzt schon bekommen, sonst laufen sie bei unserem lieben König noch wie die Storche im Salat über den Hof und können sich dann eigentlich gleich selber aufhängen.“ Sagte sie grinsend und auch AnaMaria musste sich bei dieser Vorstellung ein Grinsen verkneifen. Allgemein konnte sie sich nicht vorstellen das diese Männer auch nur einen Funken Anstand besaßen der es ihnen wenigstens einfacher machte am Hof nicht sonderlich aufzufallen. Gott sei Dank waren sie jetzt fürs erste alle sauber und Elizabeth würde bis ihre Aufgabe ausgeführt war auch peinlichste genau darauf achten das alle sich regelmäßig wuschen, auch wenn es nur eine Katzenwäsche war. Ein Bad konnte sie sicher nicht schon wieder von den Männern erwarten, egal wann sie endlich an der entlegenen Küste von England ankämen, an der sie unbemerkt Ankern konnten. Während Ana noch in Gedanken an den Hof und England versunken war erhob Elizabeth neben ihr wieder ihre Stimme. „Gentlemen, wie ihr sehr haben wir hier eine beträchtliche Tafel aufgebaut.“ Sie deutete auf die Tische mit den Holzbänken. Eine anständige Tafel war es sicher nicht, aber mehr konnten sie beim besten Willen weder an Bord der Pearl noch auf der Misty Lady auftreiben. Von den Tischen wanderte ihr Fingerzeig zu dem Haufen mit Kleidern der nur wenige Meter entfernt auf dem Boden lag. „Das da sind eure Kleider für England und den Königshof. Ich hoffe ihr findet alle etwas passendes!“ verkündete sie grinsend und erntete ungläubige Blicke. Verlangte diese Frau gerade ernsthaft sich jetzt schon in diese scheußlichen Sachen zu quetschen? Teague ging mit steifen Schritten zu dem Haufen und zu Elizabeths eigener Überraschung eine Perücke hervor. Gespielt ernst setzte er sie schließlich auf und tat so als würde er sich das Gesicht pudern und streckte einen Arm von sich. Seine Hand hielt einen nicht vorhandenen Spiegel und mit der anderen zupfte er an der Perücke herum. „Mylady, ich darf doch sehr bitten. Immerhin bin ich Captain Teague, ich werde wissen wie es sich am Hofe geziemt“ sagte er im übertrieben höflichen Ton und erntete lautes Gelächter seitens der Crew.
Das Lachen wäre sicher schnell wieder verstummt wenn sie gewusst hätten das ihnen Captain Chevalle nur wenige Seemeilen entfernt auf den Fersen war und auch so schnell die Verfolgung nicht aufgeben würde. In seiner Crew herrschte im Gegensatz zur Crew der Pearl eine ernste und verbitterte Stimmung. Noch immer hatten sie die Demütigung durch Elizabeth und Sparrow nicht ganz verschmerzt und sannen auf Rache. Spätestens in England, so schworen sie sich, würden diese Kielratten endlich die Klingen ihrer Degen zu spüren bekommen.
TBC
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Thema: Love don't die (POTC) |
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@ Kadda: Zuende?o.O das dauert noch XD
Kapitel 45
Fast schon panisch ruderte Eliizabeth mit ihren Armen. Sie war weiß Gott eine gute Schwimmerin, aber so überraschend wie Jack sie in das Wasser geworfen hatte, war selbst für sie eine kurze Umstellung nötig. Neben ihr tauchte Janine aus dem Wasser auf und schüttelte ihre dunklen Locken wie ein nassgewordener Hund aus. Etwas iritiert sah sich Elizabeth nach Anamaria um und entdeckte sie wie sie mit den Armenrudernd ebenso über Bord fiel und unter dem Gelächter von Teague, Jack und Barbossa im Wasser landete. Auch die restliche Crew hatte sichtlich ihren Spaß daran das die drei Frauen die ihnen das Baden verordnet hatten nun ebenso in dem kalten Salzwasser trieben und ihre Liebe Not hatten sich über Wasser zu halten. Kaum hatte AnaMaria sich gefasst schwamm sie auf Ragetti zu der gemeinsam mit Pintel einer derjenigen war die am lautesten lachten. Ehe er sich versah hatte sie ihn schon unter Wasser geduckt und hielt ihn für ein paar Schrecksekunden unter Wasser. Prustend kämpfte er sich wieder nach oben und protestierte lautstark als ihn jemand auch noch nassspritzte. Aber das war diesesmal keine der drei Frauen, sondern Jack und Teague die wie die kleinen Kinder wieder ins Wasser sprangen und alles nass spritzten was ihnen zu Nahe kam. Ein wildes Gerangel entstand und Janine schlich sich erfolgreich von hinten an den Piratencaptain um ihn unter Wasser zu drücken. Als er wieder auftauchte hauchte sie ihm nur kurz in sein Ohr „ Das ist die grechte Strafe für das ungeplante Bad mein Lieber“ und verschwand so schnell sie konnte in den kalten Fluten. Mit gleichmäßigen Schwimmzügen schwamm Janine unter Wasser ein paar Meter von den anderen weg und tauchte schließlich nach Luft schnappend wieder auf. Kaum konnte sie wieder sehen, ohne das ihr das Salzwasser die Tränen in die Augen trieb legten sich auch schon zwei braun gebrannte Arme unter ihre Kniee und ihren Rücken und hoben sie im Wasser wie eine Feder nach oben. Als Janine aufsah, blickte sie direkt in die haselnussbraunen Augen ihres Geliebten der sie mit einem goldigen Grinsen anlächelte. „so schnell kommst du mir nicht davon du kleine Wassernixe!“ prophezeite Jack ihr und bevor Janine sich aus seinen Armen winden konnte legte er schon seine Lippen auf ihr um sie liebevoll zu küssen. Seine Lippen schmeckten salzig vom Wasser, und dennoch, oder vielleicht auch gerade deswegen, genoss sie jede Sekunde des Kusses. Elizabeth wandte desinteressiert den Blick ab als sie die beiden Turteln sah und stupste Teague unter Wasser in die Seite als er sein Augenmerk einfach nicht von seinem Sohn nehmen konnte, der offensichtlich mehr als glücklich mit Janine war. Sogar so glücklich das es ihm nichts mehr ausmachte im Wasser zu sein. Neben Elizabeth trieb etwas im Meer was sie erst nach mehrmaligen hinsehen erkannte sie das kleine weiße etwas als sie Seife die sie Jack nach unten geworfen hatte. Grinsend nahm sie sie auf und hielt sie Teague vor die Nase der sie nur verdutzt ansah. „Was soll ich bitte mit der Seife?“ fragte er verständnislos, als hätte er seid Jahren kein Stück Seife mehr gesehen und erkannte auch die Notwendigkeit dieser einfach nicht mehr an. Nach kurzem Überlegen musste Elizabeth feststellen das dies vielleicht sogar wirklich der Fall war. Mit einem zwinkern flüsterte sie ihm zu:“ AnaMaria mag gewaschene Männer mehr wie stinkenden“ und musste sich ein lachen verkneifen als Teague die Seife tatsächlich nahm.
TBC
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Thema: Love don't die (POTC) |
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tut mir leid das es so lange dauert aber ich bin echt im stress und ich merke auch das die chaps nicht mehr so werden wie sie sollen... hoffe euch gefällt das neue trotzdem
Kapitel 44
Bis vor einem kurzen Moment hallte noch das Gelächter der Männer über das Deck, was jetzt von einem Moment zum nächsten verstummte. Denn Elizabeth hatte sie soeben aufgefordert Jack im Wasser Gesellschaft zu leisten. So weit ging die Liebe zu ihrem Captain dann doch nicht das sie baden gehen würden ohne zu murren. Doch der strenge Blick von Elizabeth und die trübe Aussicht auf Rumentzug brachte dann doch die Crew dazu zu spuren. Gibbs war der erste der seine kleinen Stiefel auszog und sich aus seinem Hemd pellte, welches schon vor Schmutz stand. Als er die verwunderten Blicke der anderen kassierte zuckte er nur mit den Schultern als wollte er sagen „ein Bad war eh mal wieder nötig“ und kletterte die Rehling nach oben und lies sich mit einem gekonnten Kopfsprung in das kalte Wasser fallen. Elizabeth achtete nicht weiter auf ihn sondern forderte nun die restliche Crew auf es ihm gleich zutun. Mit großem Gemurre und gezetere folgten schließlich auch die Araber, die Jack als zusätzliche Crew angeheuert hatte, Gibbs Beispiel und sprangen kurz darauf ins Wasser. Nur noch die übliche Crew von Jack tat sich noch schwer. Cotton wurde immer kleiner und sein treuer Freund der Papagei brabbelte etwas von „du schmierige Qualle“ wobei Ragetti und Pintel nicht klar war ob jetzt Cotton oder Elizabeth gemeint war. Barbossa haute Ragetti einmal kräftig auf den Rücken. „ Na los du Landratte! Mach das du ins Wasser kommst, oder ich beförder dich höchstpersönlich hinein!“ brummte Hector und Ragettis Auge machte sich spontan selbstständig und kullerte über das Deck. Im Gegensatz zu den anderen zog er aber nur seine Stiefel aus und zog Pintel hinter sich her. Der kleine dickliche Pirat war es gar nicht gewohnt das der schmächtige Ragetti die Führung übernahm und war zu verdutzt um sich zu wehren. Minuten später tauchten auch sie in das kühle nass und dem Gelächter von unten nach zu urteilen lebten sie alle noch und hatten sogar ihren Spaß. Grinsend sah Elizabeth zwischen Teague und Barbossa hin und her, die gemeinsam mit Cotton die letzten an Bord waren die noch ins Wasser mussten. Abwehrend hob Teague seine Hände. „Vergiss es Elizabeth, du kannst doch einen alten Mann nicht dazu zwingen in das kalte Wasser zu springen“ versuchte er schmeichlerisch seine Ziehtochter zu Umgarnen, was ihm aber nicht ganz gelang, denn Elizabeth schüttelte fest den Kopf. „ Seid wann bezeichnest du dich selbst als alt? Du gehörst gebadet wie jeder andere auch und Hector...“ richtete sie ihr Wort an Barbossa der versuchte sich sang und klanglos von Deck zu verabschieden „Ihr ebenfalls...“ forderte sie ihn auf und brummelnd legten auch Teague und der Piratenlord des Kaspischen Meeres ihre Sachen ab um den restlichen Männern im Wasser Gesellschaft zu leisten. Zufrieden sah Elizabeth zu Janine und Anamaria, bevor sie in schallendes Gelächter ausbrachen. Hatten sie es wirklich geschafft die Männer ins Wasser zu bringen und sich zu waschen? Doch ihr Gelächter verstummte als entsetzte Rufe aus dem Wasser nach oben an Deck klangen. „JACK! Verdammt Jack...wo bist du?“ brüllte Gibbs und als Janine und Anamaria an die Rehling rannten um zu sehen was passiert war tauchten Barbossa und Teague auf der Suche nach Jack unter. Doch nirgends war auch nur ein Schatten des exzentrischen Piraten zu sehen. Elizabeth runzelte sorgenvoll die Stirn und sah immer wieder auf die Wasseroberfläche, aber auch sie konnte keine Spur von Jack entdecken. Erschrocken zuckte sie zusammen als sie plötzlich nach oben gehoben wurde und Jacks Stimme an ihren Ohr vernahm. „Ich darf doch sehr bitten Mylady, auch ihr müsst ab und zu sauberes Wasser sehen“ grinste Jack und hob sie über die Rehling bevor er sie fallen lies und Elizabeth mit einem großen Platsch im Wasser landete. Als er nach rechts und links sah registrierte er zufrieden das sein Vater Anamaria auf den Arm hatte und Barbossa seine Janine trug. Janine landete nur Sekundenbruchteile ebenso im Wasser und tauchte unter dem Gelächter der Crew wieder auf. Nur Teague schien sich so schnell nicht von AnaMaria trennen zu wollen. Wäre er nur ein paar Jahre jünger hätte er die schokobraune Frau sicher geküsst, aber Teague war sich nicht sicher ob er dafür nicht eine saftige Ohrfeige kassieren würde. So waarf er nun doch mit einem entschuldigenden Blick seine Angebetete über Bord und fiel dann in das Gelächter seines Sohnes und Barbossas mit ein.
TBC
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Thema: Geburtstag |
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09.09.2009 20:06 |
Forum: Archiv |
danke Wildcat für das liebe ständchen.. am Wochenende geht es endlich weiter *versprech* danach bin ich auf lehrgang un nehm den Lappi mit also tipp ich da vielleicht scho eher mal was^^
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Thema: Love don't die (POTC) |
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Kapitel 43
Noch immer hallte johlendes Gelächter über das Deck der Black Pearl und Teague hielt sich den Bauch vor lachen. Der einzige der nichts zu lachen hatte war Jack. Wie ein begossener Pudel stand er in der Mitte des Decks und entledigte sich Murrend seiner Weste und schließlich auch seines Hemdes. Während Elizabeth daraufhin betont in eine andere Richtung sah, starrte seine Geliebte Janine unentwegt auf die braun gebrannte Brust die sich unter dem Hemd versteckte. Nur die kleinen Einschusswunden zerstörten den Eindruck eines perfekten Oberkörpers, doch gerade diese kleinen Wunden liebte Janine. Sie zeigten das Jack eben nicht der unbesiegbare Pirat war der sich aus allem mit List und Tücke herauswandte, sondern einfach nur ein Mensch. Ein Mensch den sie liebte. Das Gelächter verebbte erst als jemand mit schlurfenden Schritten an Deck kam und fragt was das ganze Theater eigentlich sollte. Captain Hector Barbossa war mit an Bord der Black Pearl gegangen und hatte dafür so einige Spitzen von Jack vertragen müssen, denn schließlich war Barbossa genau genommen gar kein Captain mehr, sondern ein einfaches Crewmitglied. Mit gerunzelter Stirn beobachtete Barbossa das Schauspiel an Deck. Mehrere Crewmitglieder lachten noch immer, wenn auch leiser und hinter vorgehaltener Hand. Sein Blick glitt weiter zur Deckmitte wo ein bedröppelter Jack im freien Oberkörper stand und so schaute als würde er gleich dem Henker vorgeführt werden. Hector zog eine Augenbraue nach oben und strich dem Äffchen Jack leicht über das Köpfchen als er sich auf seiner Schulter niederlies. „Hat dir die Karibische Sonne jetzt gänzlich das Hirn verschmort Jack oder wieso stehst du hier halbnackt vor deiner Crew?“ fragte er mit seiner gewohnt bissigen Stimme und sah leicht grinsend zu wie fast die gesamte Mannschaft ihre Aufmerksamkeit auf ihn richtete und Jack sofort gerade stand und sich betont langsam zu ihm umdrehte. Das Hoheitsvolle Gesicht was er dabei macht lies Elizabeth schlimmes ahnen. Entweder nutzte Jack die Chance und er redete sich heraus, oder er versuchte sein unfreiwilliges Bad vor seinem ehemaligen 1. Maat glanzvoll erscheinen zu lassen. Offensichtlich entschied sich Jack für ersteres, denn er warf sein Hemd zu den übrigen Sachen auf den Boden und breitete die Arme weit aus während er mit Barbossa sprach. „Weißt du, mein Freund, wir segeln hier den lieben langen Tag auf diesem wunderschönen klaren blauen Wasser und alles was wir machen, ist es vorbei rauschen zu lassen. Was für eine Schande..“ sagte Jack und lies sein goldiges Grinsen aufblitzen während Elizabeth Janine ungläubig ansah. Würde Jack sich jetzt tatsächlich freiwillig in das Wasser stürzen und sich waschen? Es sah ganz danach aus. Captain Jack Sparrow schritt noch einmal auf Barbossa zu und legte ihm vertraulich eine Hand auf die Schultern. „und ganz unter uns gesagt Hector, du könntest auch mal wieder ein Bad gebrauchen du müffelst furchtbar“ verkündete er und musste sich ein Lachen verkneifen als er Barbossas Gesichtsentgleisung sah. Dieser sah ihn nur fassungslos an und versuchte krampfhaft seine Kinnlade wieder zu schließen. Unterdessen war Jack mit seinem zurückgelegten Oberkörper galant zur Rehling geschritten und auf sie geklettert. Die Misty Lady und die Black Pearl lagen vor Anker, also konnte es nicht passieren das er auf einmal ohne Schiff im Wasser trieb. Der kleine Marty saß auf der Achterrehling und beobachtete das Wasser nach Haien oder anderen unliebsamen Wasserbewohnern. Jack breitete erneut die Arme aus und sah in die erwartungsvollen Gesichter seiner Crew und in das von Elizabeth. „Meine Lieben, glaubt mir, ihr werdet diesen Tag nie vergessen an dem ihr CAPTAIN Jack Sparrow habt baden gehen sehen“ sagte er hoheitsvoll und drehte sich herum um mit einem Kopfsprung im Wasser zu landen. Ungläubig glitt Elizabeths Blick immer wieder zwischen Teague und der Stelle wo Jack eben noch gestanden hatte hin und her. Er war also wirklich gesprungen, er hatte ihr gehorcht! Schmunzelnd ging sie kurz nach unten in ihre Kajüte und holte etwas Seife die sie dann zu Jack hinunter ins Wasser warf, und lehnte sich selber entspannt gegen das Holz. „Vergiss nicht die Stellen hinter den Ohren zu waschen, vielleicht hörst du dann auch mal wieder besser“ feixte sie und erntete erneut brüllendes Gelächter vom Rest der Crew. Doch das verstummte schneller als Gedacht als sie sich herum drehte und in die Augen der Mannschaft sah. „Gentleman, ihr dürft eurem Captain nun Gesellschaft leisten!“
TBC..
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