Fluch der Karibik 2-Der schatz von Darkheaven- |
Lisa- Orlando
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| Fluch der Karibik 2-Der schatz von Darkheaven- |
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vorwort:
diese geschichte wurde von meiner cousine geschrieben (Lady fox) einige von euch kennen sie vielleicht!
für fehler usw übernehme ich keine haftung! ich kopiere ihre geschichte lediglich hier herein, weil ich von ihr immer wieder fortseztungen usw per mail geschickt bekomme!
ich muss auch bemerken, dass ich auhc eine rolle in dieser ff spiele! ihr werdet mich bestimmt erkennen!!
viel spaß beim lesen!
eure Liss
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24.05.2004 11:55 |
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Lisa- Orlando
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Fluch der Karibik2
Der schatz von Darkheaven
Die Diebin
Es war wieder einer dieser absolut warmen Tage in Port Royal und ich war wieder mal dabei meinen Beruf auszuüben. Das heißt, dass ich dabei war den an mir vorbeigehenden Leuten ihren Geldbeutel etwas leichter zu machen. Eigentlich war ich gar nicht froh darüber, dass ich so weit gesunken war, aber die Umstände zwangen mich dazu. Ich war eine junge Lady von ungefähr 21 Jahren, die sozusagen Vollwaise war, seit ungefähr 8 Jahren. Meine Mutter starb kurz nach meiner Geburt und mein Vater erlag einem unnartürlichen Tode. Er war Kapitän eines Warenschiffes und ich sah ihn eigentlich nur sehr selten, da er oft unterwegs war. Das Dumme war nur dass die Warenschiffe nicht nur Waren wie Nahrungsmittel oder Stoffe, sondern auch Gold in die umliegenden Kolonien transportieren mussten. Dass zog natürlich jede Menge Gesindel an. Da ich weder Verbindung zu anderen Leuten, noch zu irgendeinem Verwandten hatte, erfuhr ich den Tod meines Vaters erst als ich zufällig in einer der Tagesberichte herumblätterte. Dort stand: „Überfall auf die „Surinta“. Keine Überlebenden. Kapitän hinterhältig erschossen.“ Seit diesem Tage an war ich allein und hegte einen unglaublichen Groll gegen das sogenannte Gesindel der Meere, die Piraten. Da niemand für mich sorgte kam ich dazu zu stehlen.
Ich schnappte gerade einem etwas altaussehendem Mann seinen Geldbeutel weg, als mir ein heruntergekommenes Schild auffiel: „Waffenschmiede“. Waffen! Das war Mein Stichwort. Schon seit Kindesalter an faszinierten mich Waffen. Vor allem Nahkampfwaffen. Warum? Keine Ahnung.
Ich schob mich an drei großgewachsenen Männern vorbei und stand dann vor der großen Holztür. „Vielleicht kann man da etwas abstauben.“, sagte ich zu mir selbst, dann drückte ich die Tür auf.
Es war eine Werkstatt die ich wohl so noch nie gesehen hatte. Dort stand ein Heuwagen, ein Amboss mit Hammer, ein Schürhacken lag in einem Schmiedefeuer und ihn der anderen Ecke stand ein kleiner Esel. Plötzlich hörte ich einen lauten Schnarcher und drehte mich blitzartig um. Ein Mann lag schlafend auf einem Stuhl mit einer Weinflasche in der Hand und schnarchte laut. Ich stand immer noch starr mitten im Raum und beobachtete dieses schnarchende „Ungetüm“. Als ich sicher war, dass er wirklich schlief, fielen mir an einer hölzernen Halterung mindestens 5 Säbel in die Augen. Ohne zu zögern ergriff ich den nächstbesten Säbel und schwang ihn dann elegant durch die Luft.
Erst als ich den Säbel ruhen ließ bemerkte ich den Tumult auf der Straße. „Was ist da den schon wieder los?“, seufzte ich und schlich zur Tür. Dort öffnete ich sie einen Spalt breit um hinaus zu sehen. Auf der Straße standen drei Wachen und...ich erschrak, der alte Mann den ich vorhin bestohlen hatte. Dieser gestikulierte wild und versuchte anscheinend den Soldaten etwas zu erklären.
Plötzlich stolperte ich, drückte dabei die Türe auf und fiel in den Staub der Straße. „Das ist sie! Genau das ist sie!“, schrie der Alte und deutete dabei mit seinen knochigen Finger auf mich. Kurz danach musste ich mich schnell aufrappeln, denn die 3 Soldaten rannten samt geladenen Musketen auf mich zu. Blitzschnell drehte ich mich um, rannte in die Schmiede und schloss die Tür mit einem Riegel. Hektisch sah ich mich in der Schmiede um. Da sah ich auf der anderen Seite einen zweiten Ausgang und sprintete darauf zu.
„Wollen sie etwas kaufen?“. Erschrocken fuhr ich herum. Dort stand ein junger Mann mit, zu einem Zopf zusammen gebundenen, braunem Haar. Stotternt antwortete ich: „N...nein danke. Ich wollte gerade gehen.“ „Aber warum nehmen sie nicht die Vordertür, gnädige Dame?“, entgegnete er mir. „Oder sind sie die, die gesucht wird?“ Ich wusste nicht was ich sagen sollte. In diesem Moment wurde die Tür zur Schmiede aufgestoßen und die Wachen stürmten hinein. „Mr. Turner? Dies ist eine Diebin. Sie hat Leute ihres Geldes entledigt und Händlern ihre Ware entnommen. Wir müssen sie abführen.“
Mit diesen Worten wurde ich auch schon geschnappt und zur Tür getragen. „Deine Säbel sind klasse!“, rief ich noch dem jungen Schmied entgegen, bevor sie mich hinauf zur Bastille schleppten.
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24.05.2004 11:58 |
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Gefangen
Nachdem sie mich in ein großes Buch registriert hatten und mir mein Todesdatum angesagt hatten, schleppten sie mich einige Treppen hinauf, legten mir Handschellen an und schleppten mich wieder ein paar Stufen hinunter in einen Raum der reichlich stickig war. An den Wänden waren Zellen eingebaut. Sofort sah ich mich nach einem Schlüssel um und bemerkte, dass(wie originell) dieser sich in dem Maul eines Hundes befand. Grob wurde ich in eine leere Zelle gestoßen, danach sah ich mich entnervt um. In der Nebenzelle saßen 3 Männer, die wie Esel dreinschauten. „Du bist ja eine Frau!“, stellten sie erstaunt fest. „Ach nein! Wie kommt ihr denn darauf?“, fragte ich spöttisch. „Es ist nur so: Hier saß noch nie eine Frau fest.“, antwortete einer der Männer, der anscheinend besonders aufmüpfig war. Um mich zu verteidigen erwiderte ich: „Vielleicht sind Frauen viel zu schlau um sich einlochen zu lassen.“ „Aber du bist wohl nicht so schlau, oder?“, der Mann kam noch näher an das Gitter, dass ihn von mir trennte. „Wahrscheinlich nicht, aber ich habe das hier um wieder hier rauszukommen!“, triumphierend hob ich den Schlüsselbund hoch, den ich dem Hund aus Maul geschnappt hatte bevor ich in die Zelle gesperrt wurde. Die Männer in der Nebenzelle bekamen ihre Münder nicht mehr zu. „Wie hast du das geschafft?“, sagten sie und drückten sich noch näher an die Zellwand. „Weibliche Fingerfertigkeit.“, erwiderte ich, sah mich um und schloss dann schnell das riesige Schloss an der großen Gittertür auf. „Tschüssi!“, rief ich mit einem hämischen Grinsen auf dem Gesicht und lief hinaus in Richtung Zinnen.
Draußen angelangt sah ich mich erneut um und was ich sah gefiel mir ganz und gar nicht: Vor mir tat sich ein Abgrund auf, der im Meer endete, und zwar in einem Meer das zwischen zahlreichen Felsen und Vorsprüngen zischte und schäumte. „So ein Mist!“, hinter mir kamen ein paar Wachen angerannt und hoben ihre Musketen gegen mich. Plötzlich passierte ein Missgeschick. Vor Schreck machte ich einen Schritt zurück und machte somit einen Schritt zu weit. Ich verlor den Halt und sah nur noch, dass sich die Zinnen der burgähnlichen Anlage entfernten und die gefährlichen Felsen in der Brandung näher kamen.
Der Aufprall war schmerzhaft, aber nicht tödlich, denn ich war (was für ein Glück) zwischen die Felsen gefallen. Als ich mich wieder gefangen hatte tauchte ich auf, schnappte mir ein zufällig vorbeitreibendes Stück Holz und versuchte ein sicheres Plätzchen anzusteuern, aber mich verließen bald die Kräfte und ein warmer Wind trieb mich von Jamaika weg auf den weiten Ozean hinaus.
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25.05.2004 08:35 |
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An Bord der „Black Pearl“
Ich war wahrscheinlich stundenlang bewusstlos gewesen. Jedenfalls stieß ich irgendwo auf dem Ozean auf ein Schiff (wie schmerzhaft!). Ich rutschte vom Brett und begann langsam, aber sicher unterzugehen. Wer mich rettete wusste ich nicht, aber auf jeden Fall erwachte ich an Bord eines Schiffes und spuckte dem ersten Menschen den ich sah eine volle Ladung Salzwasser ins Gesicht. Es war ein etwas älterer Mann mit weißem Bart. Ohne auf die herumstehenden Leute zu achten, sah ich mich um. Große, schwarze Segel; lange Masten und.....Keine Flagge!! Blitzartig richtete ich mich auf und schrie dem nächstbesten Mannschaftsmitglied in die Ohren: „Unter welcher Flagge segeln sie?“ „Lady, dass können wir ihnen nicht sagen. So setzen sie sich doch wieder!“, rief eine Frau, die ich erst jetzt wahrgenommen hatte und die anscheinend das einzige weibliche Mannschaftsmitglied war. Plötzlich, ohne das ich mich weiter zur Wehr setzen konnte kippte ich um und alles wurde wieder schwarz.
Als ich das zweite Mal aufwachte befand ich mich (schon wieder!) in einer Zelle. Nach kurzer Besinnung merkte ich dass das Schiff gehörig schaukelte. Da ich noch nie auf einem Schiff war, geschweige denn darauf vorbereitet war, wurde mir augenblicklich schlecht und mir blieb nichts anderes übrig als laut um Hilfe zu schreien. Ich hörte erst auf zu schreien als ich Schritte wahrnahm. „ Was ist Lady? Es tut mir leid, dass wir sie so behandeln müssen, aber es ist zu unser aller Sicherheit.“, die junge Frau die ich vorhin an Deck gesehen hatte kam zu mir ans Gitter. „Darf ich sie darüber informieren, dass ich unter Seekrankheit leide? Wenn ich darf möchte ich gerne an die Reling.“, erwiderte ich und musste mir den wieder aufkommenden Brechreiz verkneifen. „Lady ich weiß nicht ob..., der Captain hat angeordnet, dass sie hier bleiben sollen....Aber wenn sie natürlich auf das „Parler“ - Recht bestehen....“ „Parler!“, entfuhr es mir und die junge Frau schloss schnell das Schloss auf damit ich an Deck rennen und mich an der Reling ausgiebig übergeben konnte.
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27.05.2004 11:03 |
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Captain Jack Sparrow
Nachdem ich meinen Magen restlos entleert hatte, geleitete mich die junge Frau, deren Namen ich immer noch nicht kannte, zum „Captain“ (wie sie ihn nannten). Dieser stand, mit dem Rücken zu mir gewannt neben dem Steuer. „Captain?“, die Frau schob sich an mir vorbei: „Die Person, die wir gestern aufgefischt haben,...sie hat auf das „Parler“ – Recht bestanden.“ Plötzlich hörte man ein leises Klicken, der „Captain“ drehte sich verdammt
schnell um und schon hatte ich einen Langen Revolver auf der Stirn. „Oh, Pardon! Sie sind ja eine Lady! Anamaria! Verdammt, ich hätte sie fast
über den Haufen geschossen!“ „Aber Sir...“,antwortete die Frau die immer noch neben mir stand. „Kein aber!...Lady? Verzeihen sie mir, aber ich stehe Momentan unter großem Stress.“, erwiderte er als Entschuldigung (als ob mich das beruhigen würde): „Anamaria? Sie ist unser Gast. Gib ihr etwas zu trinken und zu essen...Ach, und eh ich’s vergesse, eine Kajüte natürlich auch. Ich spreche später mit ihr.“ Danach entfernten Anamarie und ich uns und als wir über Deck gingen fragte ich aufbrausend: „Sie haben ihm nicht gesagt, dass ich eine Frau bin? Oh, mein Gott! Er hätte mich beinahe erschossen!!!“ „Nun ja, ich bin noch nie dazugekommen. Er ist halt sehr temperamentvoll.“, antwortete sie etwas verlegen. „Sehr temperamentvoll?“, empört fuhr ich herum um sie eines besseren zu belehren, aber mich überfiel ein weiteres Mal diese Übelkeit und ich musste mich schon wieder an die Reling begeben.
Nach dieser eher etwas peinlichen Aktion folgte für mich ein Problem nach dem anderen: Es stellte sich heraus, dass das Schiff auf dem ich fuhr ein Piratenschiff war (das ich mir schon gedacht hatte, denn das „Parler“ – Recht ist eines der Piratengesetze). Dann war da noch das mit der Kajüte. Nun ja, es war keine mehr frei (war klar. Bei meinem Pech!). Ich musste also woanders schlafen, aber wo? Maria (wie ich ab jetzt Anamaria nennen werde) hat beim Captain einen Ehrenplatz im Frachtraum ausgehandelt. Zwischen Stapelweise Kisten zu Schlafen prägte nun mal nicht meine Vorstellung von einem gemütlichen Abend, aber: C´est la vie! Wenn man alles (einschließlich meiner Übelkeit) zusammen nimmt bekommt man doch eine ganz andere Vorstellung von Sonne, Strand und Meer.
Ich saß also im Frachtraum und krübelte vor mich hin: Na ja, eins an der ganzen Sache war gut, nämlich das ich weit, weit weg von Port Royal war. Aber das war auch das einzige. Nach einer weiteren Attacke meiner Seekrankheit eilte ich erneut an Deck. Nach dieser (jetzt fünfminütigen) Handlung blieb ich sicherheitshalber an der Reling. Aber noch mehr als die ständige Übelkeit, wollte ich meine vielen Fragen loswerden. Als ob er meine Gedanken lesen konnte kam der Captain geradewegs auf mich zuspaziert um mich dann mit seinem stechenden Blick an die Reling zu nageln. Wie er aussah? Schmales, gebräuntes Gesicht mit schwarz untermalten, durchdringenden Augen. Ebenfalls schwarzes, überschulterlanges Haar mit allerlei Perlen. Er hatte ein rotes, am Ende ausgefranstes bis über die Augenbrauen gezogenes Tuch und einen Dreikant auf dem Kopf. Und ansonsten hatte er ein typisches Piratenoutfit an mit einigen Utensilien wie einen Säbel, eine Pistole und einen Kompass am Gürtel.
„So Mylady. Es wird Zeit sie über ihre jetztziege Lage zu informieren. Dies ist die „Black Pearl“, er machte eine ausschweifende Handbewegung und kehrte dann wieder mit seinem Blick zu mir zurück: „ Wie sie schon erfahren haben ist dies ein Piratenschiff und wenn ich bemerken darf ein sehr gutes. Wir nehmen gerade Kurs auf Port Royal und...“ Als ich diesen vielsagenden Satz hörte rutschte mir das Herz in die Hose, bzw. in die Kleidspitzen. Port Royal? Wieso Port Royal und nicht Tortuga oder irgendetwas anderes. „P...Port Royal? Ja aber da komm ich doch gerade her!“, antwortete ich ohne auf den verwirrten Blick des Captains zu achten. „ Na das ist doch klasse da können sie doch gleich bleiben; aber nur wenn sie uns in Ruhe wieder abhauen lassen ansonsten muss ich sie bei unserer nächsten Begegnung Kielholen lassen.“, der Captain schien nichts zu verstehen, also antwortete ich aufgebracht: „Nein, nein! Bloß nicht! Ok. Ich gebe zu ich bin vielleicht doch nicht so damenhaft wie sie denken. Ich ..ich bin eine Diebin. Eine kleine, dreckige Diebin!“ Komischerweise schien ihn das zu erfreuen: „Heh! Willkommen ihm Club!!!“ Aber das war nun wirklich zu viel. Dieser Kerl verglich mich doch wirklich mit diesem Gesindel von Piraten. Empört drehte ich mich um und stapfte wütend auf die Lucke zum Frachtraum zu. „Halt!“, mit schnellen Schritten kam der Captain auf mich zu: „Wir haben uns noch nicht vorgestellt!“ Ich drehte mich entnervt um und antwortete auf diese unpassende Frage: „Müssen sie von jeder Frau den Namen wissen?“ „Eine Leidenschaft von mir.“, mit festem Blick blieb er vor mir stehen, nahm meine Hand und drückte einen Begrüßungskuss darauf: „Captain Jack Sparrow und sie?“ „Lady Fox.“, sagte ich bevor ich meine Hand wegzog und schleunigst im Laderaum verschwand.
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27.05.2004 11:08 |
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Familie Turner
Im Laderaum verschanzte ich mich erst einmal hinter einem Haufen von Fässern um nachzudenken. Ok. Meine Lage sah so aus: Ich wurde gerettet, war also noch am Leben, befand mich aber auf einem Piratenschiff das geradewegs auf das Gebiet zusteuerte aus dem ich doch erst geflohen war. Das war wirklich eine verzwickte Lage und ich wusste vorerst nicht wie ich mich daraus wieder befreien sollte. Also musste ich mir schnell einen Ausweg einfallen lassen. Nach einiger Zeit viel mir tatsächlich einer ein, aber es war der blödeste (aber auch einzigste) Ausweg der einem in dieser Lage einfallen konnte.
Um ihn auszuführen musste ich so schnell wie möglich handeln, denn von oben hörte ich einen Ruf, der mir trotz meiner Unwissenheit über die Seefahrt einiges sagte: „Land in Sicht!!!“ Jetzt wurde es langsam eng. Ich rannte an Deck und steuerte dabei auf den Buck zu, an dem der Captain mit einem ausgefahrenen Fernrohr stand und in Richtung Land blickte. Bevor ich aber den Buck erreichen konnte musste ich mich noch ein weiteres Mal über die Reling hängen. Jack Sparrow war in der Zwischenzeit auf mich aufmerksam geworden und schien nur darauf gewartet zu haben, dass ich an Deck kam: „Ich hätte da nur noch eine Frage: Was sollen wir jetzt mit ihnen machen? Da gebe es einige Möglichkeiten. Erstens wir liefern sie den Soldaten aus, zweitens wir lassen sie vor Port Royal über Bord gehen oder drittens...“ „...sie integrieren mich in ihrer Mannschaft.“ , unterbrach ich ihn hektisch. „Wie bitte?“ ,erwiderte er halb verwundert, halb geschockt. „Wenn sie mich den Soldaten ausliefern werde ich gehängt und wenn sie mich über Bord gehen lassen werde ich entweder an Land geschnappt und gehängt oder ich ertrinke, was mir auch missfallen würde. Also werde ich einfach Pirat und bleibe hier, dass k....“ „Nun mal langsam. Du willst was?“, Jack war sichtlich aufgeregt. Also wiederholte ich langsam: „ Ich...will...Pirat...werden.“ „ Na klar doch!“, er brach in schallendes Gelächter aus fing sich dann aber wieder: „Also sie wollen Pirat werden? Das ist bei weitem nicht so einfach wie sie denken Lady! Sie müssen bestimmte Prüfungen bestehen und...“ „Ja, ja, ja. Hauptsache ich muss nicht für den Rest meines in einer stickigen Zelle herumwegitieren und darauf warten das mir endlich der Strick um den Hals gelegt wird.“, erwiderte ich flehend. „Das ist ja alles schön und gut, aber ich fürchte wir müssen doch in Port Royal halt machen. Wir haben fast keinen Proviant mehr, geschweige denn Munition und Wasser, aber meinetwegen sie können ihre Prüfung nachdem wir Port Royal verlassen haben ablegen. Eigentlich habe ich es nicht so gerne wenn ich so viele Mannschaftsmitglieder an Bord habe, aber ich bin mir sicher das eine Lady wie sie unsere Prüfungen nicht bestehen kann.“, lächelnd wandte er sich von mir ab um seine Befehle über das Deck zu schicken. Ich war baff. Dieser Kerl hatte also immer noch vor, nach Port Royal zu fahren und hatte sich obendrein noch anmaßen lassen mein Können in den Schatten zu stellen (Obwohl er auch Recht hatte. Was mein fachmännisches Wissen anging, war das einzige was ich wusste das die Schifffahrt definitiv nichts für mich war.) Beinahe hätte ich ihn erwürgt, aber mein Verstand hinderte mich an dieser Tat.
„Ok Männer...und natürlich auch Frauen! Wir müssen versuchen so viel Proviant aufzutreiben, dass wir mühelos nach Tortuga schippern können. Und denkt dran keine Toten oder Gefangenen! Das können wir uns momentan nicht leisten.“, betonte der Captain noch einmal bevor wir die Beiboote vor der Küste Jamaikas ins Wasser zu ließen. Es war stockdunkel, deshalb nahmen wir neben den Säcken für den Proviant auch noch Fackeln mit. Bevor wir geankert hatten, hatte ich noch einmal mit dem Captain darüber diskutiert ob ich nicht an Bord bleiben könne, aber der wollte mich tatsächlich mit dabei haben, weil (wie er sagte) meine diebischen Fähigkeiten benötigt werden. Wahrscheinlich wird er mich beobachten, damit ich nicht auf die Idee komme ihnen die Wachen auf den Hals zu hetzen, obwohl ich wohl kaum so dämlich sein würde und mich freiwillig den Soldaten ausliefern würde.
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28.05.2004 16:44 |
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Lisa- Orlando
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Also glitten wir leise hinüber in den Hafen von Port Royal und schleppten mühsam die Boote den Strand hinauf um sie dann hinter einigen dicken Büschen und Palmen zu stapeln. Einige Mitglieder waren auf der „Black Pearl“ zurückgeblieben. Andere blieben bei den Beibooten, aber die meisten hatten sich bewaffnet und stürmten nun die Stadt. Natürlich hatte man mir aus Sicherheitsgründen keine Waffe hinterlassen und so musste ich mit äußerster Vorsicht vorgehen. Der Captain hatte mir zuvor mitgeteilt das ich mich selber um eine Waffe kümmern sollte. Ich wusste schon genau wo ich meinen Säbel herbekommen konnte. Ich sag nur eins: Waffenschmiede!!! Diesmal war ich auf alles vorbereitet. Wenn mir dieser „Meisterschmied“ auch nur in die Quere käme, würde ich es auf einen Kampf ankommen lassen, immerhin habe ich früher nicht um sonst stundenlang mit dem Säbel meines Vaters geübt.
In der Schmiede lief alles glatt. Ich schnappte mir einen der Säbel, den ich mir sorgfältig ausgewählt hatte und eine passende Schwertscheide, die ich zusammen mit dem Säbel unter mein Kleid stopfte. Aber als ich vor die Tür trat entdeckte ich Jack der sich schnell durch die engen Gassen bewegte. Da ich schon immer ein sehr neugieriger Mensch war folgte ich ihm heimlich. Sein Weg endete am Haus des Gouverneurs. Dieses Haus war zweifellos das prachtvollste in der ganzen Stadt und ich fragte mich schon immer ob an den Gerüchten dass es dort goldene Wandleuchter und silbernes Besteck gab etwas dran war.
Durch den Krach den die Mannschaft ausgelöst hatte waren die Hausbesitzer aufgewacht, aber Jack schien das nicht zu stören. Er stolzierte geradewegs auf die Tür zu und....Klopfte an!!! Ein paar Sekunden später hatte er eine Messerklinge auf der Brust. Meine Blicke tasteten sich am Schwert hinauf und blieben am Gesicht eines jungen Mannes hängen. O mein Gott!!!! Der Schmied! Ich wäre fast vor Schreck aus meinem Versteck hinter einem Busch hervorgesprungen. Aber als dieser Jack freudig begrüßte verstand ich nichts mehr. Was suchte so ein Schmied in einem so großem Haus? Woher kannte er Jack? War er auch ein Pirat?
Die beiden redeten aufgeregt miteinander, aber ich konnte sie von meinem Versteck aus nicht belauschen. Also tastete ich mich langsam näher. In diesem Moment bat der junge Mann Jack hinein. Ich stand auf und sah mich nervös um. Sollte ich ihnen folgen. Ich hatte saubere Kleidung an und meine Haare waren fein säuberlich zu einem komplizierten, aber doch sehr schönen Gesteck zusammengefasst. Wahrscheinlich würde es beim Personal nicht besonders auffallen, dieses rannte sowieso aufgeregt im Haus herum.
Die Tür war zu meinem Erstaunen nur angelehnt. Von meiner Neugier getrieben machte ich einige vorsichtige Schritte in das prachtvolle Haus und bekam vor Staunen den Mund nicht mehr zu. Das Haus bestand aus unzähligen Korridoren, Treppen und Zimmern, die mit Wohnutensilien wie Spiegeln, Kerzenleuchtern, Möbelstücken und kostbaren Vasen nur so überseht waren. wie ich es mir gedacht hatte hetzte das Personal an mir vorbei. Mich sahen sie allerdings nicht. Vor lauter Begeisterung für das Haus hatte ich den Captain aus den Augen verloren und sah mich deshalb suchend um. Ohne Orientierung rannte ich durch das ganze Haus bis ich plötzlich Stimmen hörte. Langsam tastete ich mich an eine der vielen großen Türen heran und lauschte. Doch bevor ich etwas interessantes heraus finden konnte, riss man schon die Tür auf und ich war in voller Lebensgröße in der Türe zu sehen. „Du?“, sagten die beiden vor mir sitzenden Männer gleichzeitig und sahen sich kurz darauf verwundert an.
„Woher kennst du sie, Will? Du hast doch nicht etwa?“, hackte Jack nach. „Wie bitte? Ich würde nie im Leben...ich bin nicht der Typ für so was, Jack! Sie hat versucht mich zu bestehlen!“ „Aha! Du scheinst ja solche Situationen regelrecht anzuziehen.“, sagte Jack vergnügt, aber das Lächeln verschwant kurz darauf spurlos: „Was machen sie eigentlich hier, Lady? Sie wollen mich doch nicht ausspionieren?“ „Nein, nein! Ich habe mich bloß gefragt was ein Schmied in einem solchen Haus zu suchen hat.“, antwortete ich ein wenig überrascht. „Nun ja, die Geschichte dürfte etwas lang ausfallen, aber...“, mitten im Satz wurde Jack von jemandem unterbrochen. Ein Aufschrei entfuhr dem Mund einer bildhübschen Frau: „Jack??? Was soll das? Was wollt ihr hier? Will, was...?“ „Elisabeth, ich kann dir alles erklären. Jack will nur…”, versuchte Will hektisch zu erklären, aber anscheinend zeigten seine Versuche keine Wirkung. „Jack! Du hattest geschworen dich nicht mehr in unser Leben einzumischen!“, erwiderte die besagte Elisabeth. „Hab ich das? Wie auch immer, wir brauchen nur Munition und Proviant dann rücken wir ab...versprochen!“, legte der Captain fest, dann sah er mich an: „Da wir jetzt ja alle zusammen sind können wir uns ja vorstellen: Das ist Elisabeth Turner, das ist Will Turner und das ist Lady Fox...ihren Vornamen hat sie mir noch nicht verraten.“, reihum deutete er auf die besagten Personen. Anscheinend hatte Elisabeth meine Anwesenheit vor Aufregung erst jetzt bemerkt. „Eine Frau? Jack? Auf welche Ideen kommst du den noch? Ist sie eine Geisel?“, verwirrt sah Miss Turner zwischen mir und Jack hin und her. „Madame, dürfte ich bemerken dass diesen Mann keinerlei Schuld trifft, aber Einzelheiten kann ich ihnen nicht anvertrauen.“, bemerkte ich mit meinem freundlichsten Ausdruck, ohne dabei zu Jack zu sehen der mir mit hastigen Gesten zustimmte. „Trotzdem das ist keine Gesellschaft für eine Dame. Kommen sie mit. Ich werde ihnen alles erklären.“ Während sie mich aus dem Zimmer geleitete, sah sie den beiden Männern noch einmal scharf in die Augen, schlug dann aber die Tür zu und zeigte mir den Weg zum Esszimmer.
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28.05.2004 16:44 |
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Elisabeth Turner war mir schon als ich sie sah sehr sympathisch. Aus ihren Augen sprühte eine Entschlossenheit und ein Mut, dass man denken konnte dass sie jeden anfallen würde der ihr in den Weg kam. Andererseits hatte sie auch ein sehr freundliches Lächeln, so dass man glatt denken könnte sie würde ihr ganzes Leben nur glücklich sein. Seit dem Zeitpunkt unserer Begegnung wusste ich, dass ich in ihr genauso wie in Maria eine gute Freundin gefunden hatte.
Nachdem ich mich gesetzt hatte fing sie auch schon zu fragen: „Was haben sie mit ihnen angestellt? Sind sie verletzt oder...?“ „Stopp, Stopp!!! Ich möchte erst einmal etwas klarstellen: Sie haben mich gerettet und haben mich, na ja, auch einigermaßen gut behandelt. Aber das...“,versuchte ich zu beenden. „Gerettet wovor?“, nun sah ich eine gefährliche Neugier in Elisabeths Augen aufblitzen. „Nun ja ich bin...ich bin hinter schwedische Gardinen geraten...in die Bastille, oben am Hafen...da habe ich halt den direkten Weg gewählt und der Captain hat mich dann aufgefischt.“ „Sag bloß, dass du vorher in einer Schmiede warst und dass dich der Schmied an der Flucht gehindert hat.“, grinsend stand sie da. Ich wusste nicht was daran so lustig sein sollte. „Woher wissen sie das?“, erwiderte ich mit einem verwunderten Gesichtsausdruck, der aber im Vergleich zudem den Elisabeth danach zog, ziemlich harmlos war. „Ist das war? Ich meine die ganze Geschichte. Was hat eine Lady wie sie in einem Gefängnis zu suchen?“, fragte Elisabeth etwas zu aufdringlich und da ich sowieso keine Fragen mochte war ich auch erleichtert als Jack in das Zimmer herein gestürzt kam.
Ohne auch nur irgendeinen Gesichtsausdruck zu zeigen sagte er ernst: „Wenn sie nicht hier bleiben wollen würde ich an ihrer Stelle keinen Kaffeeklatsch veranstalten, sondern meinen Hintern in Richtung Schiff bewegen.“ Entgeistert starrte ich ihn an und da er es eilig hatte erwiderte er noch schnell: „Ich möchte mich für meinen Ton entschuldigen, aber wenn sie erst mal zur Mannschaft gehören, was nie passieren wird, werden sie sich daran gewöhnen müssen...und nun beeilen sie sich!“ Ohne weiter nach zu denken rannte ich dem völlig aufgeregten Jack hinterher und lies Elisabeth, deren Gefühle sich irgendwo zwischen total
verwirrt und einfach fertig befanden, im Esszimmer stehen.
Ich hetzte Jack durch ganz Port Royal hinterher und war deshalb als wir bei den Beibooten ankamen am umkippen, denn es ist gar nicht so leicht mit einem fußlangem Kleid eine solche Strecke zu rennen. Als ich endlich neben Jack stand, war dieser gerade dabei ein Boot ins Wasser zu schieben. Mit letzter Kraft hievte ich mich in das Beiboot und lies mich erschöpft auf eines der Holzbretter fallen, die zu meinem Glück als Sitzgelegenheit in jedem Boot eingebaut waren. Doch meine Ruhepause war nicht von langer Dauer, denn der Captain hielt es für nötig mir mit einem leichtem Lächeln auf den Lippen die Ruder in die Hand zu drücken. „Wir haben soeben Port Royal verlassen. Das heißt, dass ihre Ausbildung jetzt begonnen hat.“ Mit einem verächtlichen Ausdruck im Gesicht sah ich (während ich ruderte) zu wie sich Mister Jack Sparrow an den Bug des kleinen Kanns stellte und in Richtung „Black Pearl“ spähte.
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28.05.2004 16:45 |
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Elisabeth Turner war mir schon als ich sie sah sehr sympathisch. Aus ihren Augen sprühte eine Entschlossenheit und ein Mut, dass man denken konnte dass sie jeden anfallen würde der ihr in den Weg kam. Andererseits hatte sie auch ein sehr freundliches Lächeln, so dass man glatt denken könnte sie würde ihr ganzes Leben nur glücklich sein. Seit dem Zeitpunkt unserer Begegnung wusste ich, dass ich in ihr genauso wie in Maria eine gute Freundin gefunden hatte.
Nachdem ich mich gesetzt hatte fing sie auch schon zu fragen: „Was haben sie mit ihnen angestellt? Sind sie verletzt oder...?“ „Stopp, Stopp!!! Ich möchte erst einmal etwas klarstellen: Sie haben mich gerettet und haben mich, na ja, auch einigermaßen gut behandelt. Aber das...“,versuchte ich zu beenden. „Gerettet wovor?“, nun sah ich eine gefährliche Neugier in Elisabeths Augen aufblitzen. „Nun ja ich bin...ich bin hinter schwedische Gardinen geraten...in die Bastille, oben am Hafen...da habe ich halt den direkten Weg gewählt und der Captain hat mich dann aufgefischt.“ „Sag bloß, dass du vorher in einer Schmiede warst und dass dich der Schmied an der Flucht gehindert hat.“, grinsend stand sie da. Ich wusste nicht was daran so lustig sein sollte. „Woher wissen sie das?“, erwiderte ich mit einem verwunderten Gesichtsausdruck, der aber im Vergleich zudem den Elisabeth danach zog, ziemlich harmlos war. „Ist das war? Ich meine die ganze Geschichte. Was hat eine Lady wie sie in einem Gefängnis zu suchen?“, fragte Elisabeth etwas zu aufdringlich und da ich sowieso keine Fragen mochte war ich auch erleichtert als Jack in das Zimmer herein gestürzt kam.
Ohne auch nur irgendeinen Gesichtsausdruck zu zeigen sagte er ernst: „Wenn sie nicht hier bleiben wollen würde ich an ihrer Stelle keinen Kaffeeklatsch veranstalten, sondern meinen Hintern in Richtung Schiff bewegen.“ Entgeistert starrte ich ihn an und da er es eilig hatte erwiderte er noch schnell: „Ich möchte mich für meinen Ton entschuldigen, aber wenn sie erst mal zur Mannschaft gehören, was nie passieren wird, werden sie sich daran gewöhnen müssen...und nun beeilen sie sich!“ Ohne weiter nach zu denken rannte ich dem völlig aufgeregten Jack hinterher und lies Elisabeth, deren Gefühle sich irgendwo zwischen total
verwirrt und einfach fertig befanden, im Esszimmer stehen.
Ich hetzte Jack durch ganz Port Royal hinterher und war deshalb als wir bei den Beibooten ankamen am umkippen, denn es ist gar nicht so leicht mit einem fußlangem Kleid eine solche Strecke zu rennen. Als ich endlich neben Jack stand, war dieser gerade dabei ein Boot ins Wasser zu schieben. Mit letzter Kraft hievte ich mich in das Beiboot und lies mich erschöpft auf eines der Holzbretter fallen, die zu meinem Glück als Sitzgelegenheit in jedem Boot eingebaut waren. Doch meine Ruhepause war nicht von langer Dauer, denn der Captain hielt es für nötig mir mit einem leichtem Lächeln auf den Lippen die Ruder in die Hand zu drücken. „Wir haben soeben Port Royal verlassen. Das heißt, dass ihre Ausbildung jetzt begonnen hat.“ Mit einem verächtlichen Ausdruck im Gesicht sah ich (während ich ruderte) zu wie sich Mister Jack Sparrow an den Bug des kleinen Kanns stellte und in Richtung „Black Pearl“ spähte.
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Versuche nie den zu lieben,
den du bekommen kannst,
sondern versuche den zu bekommen,
den du auch lieben kannst!
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28.05.2004 16:49 |
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Keyah

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Hey, coole Story! Schreib weiter!!!
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31.08.2009 15:34 |
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