Im Bann des Theaters (Romanze) |
Jin

Doppel-As
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Kapitel 3: Der Bär Sidi und sein Herrchen I
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@OrliFreak: Erst einmal vielen Dank für dein Lob. Es freut mich sehr, dass es dir so gut gefallen hat.
Also im Moment wird es definitiv noch schnell Updates geben, da ich noch genug auf Vorrat habe, aber ich will jetzt auch nicht versprechen, dass es ewig so bleiben wird. Es gibt halt immer Wochen, in denen ich mehr oder weniger schaffe. Dieses Wochenende habe ich zum Beispiel keinen einzigen Satz geschrieben, da ich nach dem letzten Klingeln der Schule weg war und um Punkt acht Uhr heute Abend erst wieder zu Hause war.
Aber keine Angst, ich habe mir fest vorgenommen ein Update in der Woche durchaus zu haben ^^ Ausnahmen bilden da nur Urlaube. LG Jin
@Nysnu: Anscheinend kennt man ihn nicht…
Nja ich denke auch oft: Boah ihr Idioten das muss man doch wissen! Aber andererseits denken das manche anderen sicher auch von Sachen, die ich wiederum nicht kenne *lachz Ich hatte aber angenommen, dass ihn mehr erkennen würden, insbesondere weil ja Johnny Depp mitgespielt hat und der immerhin viel mit Orlando zu tun hat. Aber nja…ist ja auch nicht weiter wichtig ^^
@Kanutin: *blinzelz Also du und Balian erstaunt mich ein bissel. Nicht so sehr, weil ihr „Wenn Träume fliegen lernen“ nicht kennt, weil der Film ein bissel speziell ist, sondern vielmehr weil ihr „Elizabethtown“ nicht gesehen habt. Ich meine, hallo?! Ihr seid doch Orlando-Fans! Warum bitteschön habe selbst ich den Film gesehen und ihr nicht? *lachz Ich mein, ich bin doch hier der Nicht-Orlando-Fan ^^ Ich muss denn doch wennschon nicht gesehen haben *lachz Ach ja…der letzte Teil des Kapitels. Das ist natürlich für alle Orlando-Fans endlich die große Stunde! ^^ Freut mich, dass dir die Stelle so gut gefallen hat, denn sie ist immerhin eine der Drehpunkte der FF!
@Balian: Am besten liehst du dir erst einmal meine Antwort an Kanutin durch, dann weißt du welchen Film ich meine und was ich so zu der Antwort Elizabethtown zu sagen haben
Dass mit den „treuer Leser bleiben“, freut mich natürlich ungemein. Es ist nun einmal so, dass Rückmeldungen seitens der Leser einem das Lesen wirklich erleichtern. Ich schreibe jetzt nicht gerade für Reviews, aber sie sind doch das Sahnehäubchen vom FF schreiben
Oh, also diese FF hier ist meine dritte längere. Ich habe allerdings auch noch einige Kurzgeschichten geschrieben. Vor allem Parodien im Bereich HdR, aber auch freie Werke wie „Mondlichtmord“ oder „Wie fallende Kirschblüten“. Meine anderen längeren FFs sind HdR-Geschichten, allerdings ist die zweite eher eine...nja sie ist ein bissel arg weit entfernt von der eigentlichen HdR-Welt.
Vielleicht stelle ich die hier auch nach und nach on. Erst einmal wollte ich mit den Drabble-Posten anfangen…
Lieblingsautorin? *lachz Ach, also sooooooo gut finde ich mich nun auch nicht
Das ist mir fast schon ein bissel zu egoistisch, aber andererseits ist das deine Meinung, die ich wohl einfach so hinnehmen muss (und die mich natürlich sehr freut ^^).
Autorin werden? Ach ja…das ist immer so ein Thema, nicht? Es wäre schon toll, aber…im heutigen Dschungel der Verlage ein Buch zu veröffentlichen ist gar nicht so einfach! Die andere Frage ist auch immer, ob man eine Idee hat, die einfach anders ist als alle anderen, die Interesse erweckt….Hobbymässig werde ich das Ganze aber sicher noch ein bissel weiter betreiben ^^
Öhm noch was…
„Wo Himmel und Erde einander berühren,
ein glutroter Kuss,
Kannst du's sehen?,
Kannst du's spüren?“
Das kommt mir bekannt vor. Woher stammt das?!
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„Entschuldigen Sie.“ Ana war zu den fremden Mann, seinem Hund und Wanda getreten. Ihr Gesicht zierte ein entschuldigendes Lächeln. „Sie ist ein bisschen stürmisch, ich weiß.“
„Aber ich bitte Sie, das macht doch nichts!“, widersprach ihr der Mann jedoch. Um seine Lippen spielte ein Lächeln und sein Hund wedelte freudig mit seinen Schwanz. „Es ist doch schön, wenn man einem Kind ein Lächeln auf das Gesicht zaubern kann.“
Tatsächlich strahlte Wanda geradezu. Ihre Wangen waren vor Freude und Kälte leicht gerötet und ihre grünen Augen blitzten vorwitzig. Sie kniete vor dem Hund – oder auch Bären – nieder und streichelte ihn, was der mit einem innigen Kuss erwiderte. Seine nasse Zunge fuhr einmal quer über ihr Gesicht, was Wanda ein erschrockenes Quicken entlockte.
„Iiiiiih, nicht doch!“, stieß sie aus und fuhr sich mit dem Ärmel über das Gesicht. Dann verzog sie ihre Lippen zu einem kleinen Schmollmund und blickte den Hund, der nur ein lautes Bellen ausstieß und immer noch begeistert mit den Schwanz wedelte, tadelnd an.
„Oh nein, Sidi!“, fiel dann auch noch der fremde Mann in die Zurechtweißung ein. Auch er schenkte dem Hund einen strafenden Blick. „Das macht man doch nicht!“ Der Griff um die Hundeleine verstärkte sich.
„Oh je, ich glaube wir sollten dir jetzt ganz schnell das Gesicht waschen.“, meldete sich nun auch Ana zu Wort, die nebenbei in ihrer Tasche nach Taschentüchern kramte. „Ich kenne dich ja schließlich. Es dauert sicherlich keine Minute bis du den Hundesabber nicht nur in deinem Gesicht, sondern auch in deinen Mund hast!“
„Es tut mir wirklich Leid.“, entschuldigte sich der Fremde. Er hatte inzwischen die Sonnebrille abgesetzt und blickte Ana, aus schokobraunen Augen, entschuldigend an.
Diese bemerkte wiederum, ein wehmütiges Schmunzeln auf den Lippen tragend, dass der Fremde genau Bettys Typ war. Die sommersprossige Rothaarige hatte nämlich eine Schwäche für verwegene Südländer und diese Beschreibung traf zweifellos auf den Fremden zu.
Die schokobraunen Augen, die unter dichten Wimpern lagen, der warme Braunton der Haare und die leicht bräunliche Haut, die einerseits so gar nicht zu dem kalten londoner Wetter, aber andererseits auch nicht zu dem gelbstichigen Braun der Sonnenbänke passen wollte, ließen einen unweigerlich an Sommer, Sonne und Strand denken. Seine Lippen zierte ein kleiner Oberlippenbart. Die gut kinnlangen Haare hatte er zu einem unordentlichen Zopf zusammengefasst, aus dem sich ein paar Strähnen gelöst hatten.
Er war ungefähr 1,80m groß und schien weder besonders dick noch dünn zu sein, was aber auch schwer auszumachen war unter dem dicken Wintermantel.
„Ach, das macht doch nichts.“, wiegelte Ana ab. „Ich bin mit Hunden groß geworden und weiß gar nicht mehr wie oft unsere Micka mir nachdem ich hingefallen war über schmerzende Stellen lecken musste.“ Sie lachte laut auf. „Ich glaube, meine Eltern waren schon froh, dass unser Neufundländer das nur machen durfte, wenn ich mir nicht die Haut aufgeschürft oder gar geblutet habe.“
Wanda war während sie so sprachen erneut zu dem Labrador getreten und kraulte ihn. Dabei erklärte sie ihm, dass er sie ja nicht noch einmal abschlecken sollte, denn das würde Ana nicht gerne mögen und wenn Ana was nicht gefällt, dann würde sie immer furchtbar zickig und schlecht gelaunt werden. Besagter trieben diese Worte indes die Röte ins Gesicht und sie hüstelte laut, um das Kind zum Schweigen zu bringen.
„Ähm...inzwischen sehe ich das natürlich anders.“, nahm die Schwarzhaarige das Thema wieder auf. „Es ist halt doch etwas anderes, wenn man die Verantwortung für jemanden trägt.“, sprach sie und wandte sich dann zu Wanda um: „Komm du wirrer Lockenschopf. Am Parkeingang gab es doch dieses hübsche Cafe. Dort werden wir dich sicherlich wieder sauber bekommen und außerdem wolltest du doch unbedingt noch ein Eis haben, oder?“
Zwar war es der jungen Frau grundsätzlich ein Rätsel, wie man selbst im Winter noch Eis mit solchem Genuss essen konnte, aber kleine Kinder sahen das wohl schon seit jeher anders.
Wanda aber reagierte nicht auf die auffordernd ausgestreckte Hand, sondern blieb vor dem Labrador knien und sah von unten herauf traurig zu Anastasia auf.
„Kann der Bär denn mitkommen?“ Ihre Lippen hatten sich zu einem kleinen, flehenden Schmollmund verzogen und ihre Augen bargen einen bittenden Ton. „Bitte, bitte!“, fügte sie dem noch zusätzlich hinzu.
„Oh, nun ja...“, brachte Ana stotternd hervor, wurde dann jedoch unterbrochen: „Aber natürlich kommt der Bär mit. Unser kleiner Bär hier...“ Der Mann warf seinem Hund einen schrägen Blick zu. „...hat ja immerhin noch etwas gutzumachen bei der jungen Lady.“ Und ohne noch auf eine Antwort seitens Ana zu warten fuhr er fort: „Willst du den Bär mal führen? Er ist eigentlich ein ganz lieber, aber manchmal auch ein richtiger Dickkopf.“ Der Mann lachte laut auf und hielt dem Mädchen auffordernd die Leine entgegen.
„Oh ja!“ Wanda hüpfte begeistert auf und ab und griff nach der Leine. „Wie heißt er denn?“ Fragend blickte sie zu dem jungen Mann auf.
„Sidi heißt er.“, erklärte ihr Gegenüber ihr.
„Sidi? Was ist denn das für ein komischer Name?!“, empörte sich der Blondschopf. „Hunde müssen Lucky heißen! Oder Micka oder...oder...“ Die Kleine rang sichtlich nach Namen und behauptet dann dreist: „Sie müssen einfach anders heißen! Besser!“
„Oh, Wanda, du sollst doch nicht...“, wollte Anastasia das Mädchen tadeln, wurde aber erneut vom Reden abgehalten: „Aber, aber, junges Fräulein! Das schmerzt meinem Sidi nun aber sehr!“ Tadelnd blickte der Mann mit dem braunen Haar das Mädchen an. Seine linke Augenbraue zog er dabei extrem hoch empor, was ihm seltsam versnobt wirken ließ.
Wanda beharrte jedoch auf ihrem Standpunkt: „Trotzdem ist Sidi ein komischer Name.“ Sie hatte ihre Hände in die Seiten gestemmt und das Kinn stolz empor gereckt.
„Es ist halt kein normaler Name.“, verteidigte das Hundeherrchen seine Namenswahl und zuckte mit den Schultern. „Ebenso wie Sidi nun einmal kein normaler Hund ist.“
Dies entlockte Wanda nun einen fragenden Blick. „Ist er nicht?“, setzte sie dem noch hinzu.
„Nein, ist er nicht. Sidi kommt aus Marokko und sein Name bedeutet ‚Herr’.“, erklärte er ihr. „Oh, und ehe ich es vergesse. Ich bin Jonathan, Jonathan Blanchard.“ Er nickte Ana zu, die die letzte Zeit über geschwiegen und erstaunt das Gespräch zwischen Wanda und dem Mann beobachtet hatte. Wanda war zwar nicht gerade verschlossen, aber Fremden gegenüber teilweise auch skeptisch eingestellt. Erst mit der Zeit taute sie meistens auf.
Ana räusperte sich und stellte dann sich und den Blondschopf vor: „Ich bin Ana, Anastasia Aren und dies ist Wanda.“
„Hoch erfreut, die Damen.“ Jonathan vollführte eine kleine Verbeugung und schenkte dem Mädchen, das ihn mit offenem Mund ansah, beim Aufrichten ein verschmitztes Zwinkern. „Wenn die Damen mir nun folgen würden.“ Auffordernd hielt er Ana seinen Arm hin. Diese hakte sich mit einem verwirrten Lächeln bei ihm unter. Gemeinsam schritten sie langsam den Weg entlang, Wanda und Sidi vorneweg. Der Hund zog begeistert an der Leine und hätte Jonathan nicht ein strenges ‚Sidi!’ ausgestoßen, hätte er das arme Mädchen wohl hilflos hinter sich hergezogen.
„Jonathan?“ Wanda drehte sich noch im Gehen um und blickte den Braunhaarigen fragenden an. „Warum sprichst du so komisch?“
„Komisch? Ich spreche doch nicht komisch! Ich zolle den anwesenden Schönheiten nur den ihren gebührenden Respekt!“ Diese kecke Antwort trieb Ana die Röte ins Gesicht.
„Ich bin aber doch kein Fräulein!“, entgegnete Wanda dem Kompliment zum Trotz prompt.
„Ach, bist du das nicht?“ Jonathan blinzelte gespielt verwirrt. „Na ja, vielleicht hast du ja recht.“, gab er dann zu und fuhr sich nachdenklich über das Kinn. „Du scheinst mir... nun ja eher ein kleiner, dickköpfiger Wirrkopf zu sein.“
Die zu einem traurigen Lächeln verzogenen Lippen ließen den Mann auflachen. „Ich glaube, wir bleiben doch beim Fräulein, nicht?“, bot er ihr dann als Versöhnung an.
„Oh ja! Das klingt schließlich so edel...und so...so nach Abenteuern und Geschichten.“ Wanda nickte wild mit dem Kopf. Ihre Locken wippten munter auf und ab. „Ich liiiiiebe Geschichten!“, setzte sie dem noch hinzu.
„So? Tust du das?“ Gemeinsam betraten sie die Terrasse des kleinen Cafes, die wegen dem vielleicht letzten guten Wetter des Jahres gut gefüllt war. Schnell ergatterten sie sich einen kleinen Ecktisch, den sie um einen weiteren Stuhl ergänzten. Sidi ließ sich hechelnd neben seinen Herrchen nieder und legte den Kopf auf seine Pfoten.
„Ja ha, ich liebe Geschichten! Und die besten Geschichten kann Ana erzählen!“, setzte Wanda, nachdem schließlich alle saßen, das alte Gespräch fort.
„Na ja, ich weiß...“, versuchte Anastasia abzuwiegeln, kam jedoch nicht dazu ihren Einwand zu beenden.
„So, kann sie das?“ Jonathan zog skeptisch eine Augenbraue hoch. Er winkte einen Kellner heran, der sich aber prompt entschied lieber den Nebentisch zu bedienen.
„Oh ja! Keiner ist besser als sie!“ Wanda war von dem Können Anas strikt überzeugt. Nicht nur, dass die 25-jährige über ein riesiges Geschichtenreportire verfügte, nein sie konnte diese auch noch unglaublich spannend und abwechslungsreich vortragen.
„Na dann will ich mal versuchen, dass Fräulein von ihrem Thron zu stoßen...“ Jonathan lächelte verschwörerisch und in seinen Augen blitzte es vergnügt. „Hör zu...in einer fremden Welt, fern der unseren, da wurde einst ein Elbenprinz geboren...“
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Ich bin ja sowas von fertig! *umfallz Ein Wochenende Hamburg bei der Hitze ist echt zu viel! Wir sind nur gelatscht und dann auch noch relativ lange aufgeblieben! Na gut, feiern waren wir nicht, aber dafür in "Der König der Löwen" u.a. Das Musical ist echt genial!
Und auch Hamburg ist interessant. Es gibt viele alte Häuser und nja...Reeperbahn muss man glaube ich auch einfach mal gesehen haben, auch wenn ich es persönlich nicht brauche ^^
Über Reviews würde ich mich wie immer sehr freuen
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01.06.2008 22:15 |
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LA-Angel

Tripel-As


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Hallo Jin,
du bist echt der Hammer, ehrlich. Am besten gefällt mir, dass man eindeutig merkt, dass du nicht so wie wir anderen, der total durchgeknallte Fan bist. Deine FF liest sich ganz anders als die anderen die ich bisher gelesen habe und das gefällt mir total. Ich schreibe selber auch, zwar meistens nicht über Orlando, aber wenn ich es dann doch mal tue, dann merkt man eindeutig, dass ich bei diesem Thema nicht so objektiv bleiben kann wie es ein Autor eigentlich sein sollte. Ich habe mir auch schon überlegt, hier einer meiner FFs zu posten, aber nachdem ich deine gelesen habe, bin ich mir nicht mehr so sicher. Ich hoffe, dass es mir niemand übel nimmt wenn ich sage das neben deiner Schreibe alles andere peinlich kindisch wirkt... Bitte mach weiter, ich kann es kaum erwarten, die Fortsetzung zu lesen.
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02.06.2008 02:48 |
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Kanutin

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Also ich habe Elizabethtown noch nicht gesehen,weil ich
1.noch nicht so lange Orlando Bloom Fan bin
2.ihn in historischen Rollen besser finde und
3.kaum ins Kino oder zum Fernsehen gucken komme,weil ich nämlich Geschwister und Eltern habe,die zum dann möglichen Zeitpunkt lieber ihren eigenen Kram gucken wollen.
Na dann,hoff ich mal,dass alle Klarheiten restlos beseitigt sind.
ne,Quatsch
lg
__________________ www.traditionssegler.net - Für ein wahnsinnig tolles Segelfeeling wie auf der Black Pearl !
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02.06.2008 14:37 |
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Nynsu unregistriert
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will meeeeeeeehr!!!...
des is wirklich so schön geschrieben..
ich hänge regelrecht in dem geschehen drin..voll toll *schmelz*
Achso und zu Hamburg...also ich war da zufällig auch am Wochenende,
aber chillen grillen auf n Balkon, Kaffee trinken inner Stadt und
Feuerwerk anner Alster waren echt auszuhalten bei dem Wetter...
glaub mir, mehr hab ich mir bei der Hitze auch nicht zugetraut
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02.06.2008 17:31 |
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Jin

Doppel-As
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Kapitel 4: Der Bär Sidi und sein Herrchen II
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@Nynsu: Vielen Dank für die Rückmeldung! Mehr gibt es ja nun
Ich bin ein bissel spät dran, aber gestern habe ich es aus vielen kleinen Gründen nicht geschafft nicht zu updaten, sondern lieber am neusten Kapitel rumgebastelt, als ich dann doch einmal Zeit gefunden habe ^^ Da ich dieses Wochenende sowieso wenig Zeit haben werden, habe ich mich soooo früh morgens schon ans updaten gemacht
Wünsche dir viel Spaß beim Lesen! Zu Hamburg: Vielleicht haben wir uns ja gesehen? *g* Also wenn du jemanden gesehen hast, der mit nackten Füßen über den Jungfernstieg gegangen ist und am Ende pechschwarze (!) Fußsohlen hatte, dann war ich das *g* Das Feuerwerk war klasse, ne?! Ich habe noch nie ein so gutes gesehen! Vor allem wie das Feuerwerk auf den Wasser getanzt hat, war wirklich genial!
@Kanutin: Alle Klarheiten beseitigt *lachz Aber dann schau ihn dir echt mal an. Er ist jetzt nicht total wow, aber so insgesamt ergibt sich durchaus ein rundes Bild. Ein paar Ansätze sind auch wirklich tiefgehend.
@Angel: Also ich bin sicherlich nicht hammer
Wenn schon, dann ist meine Geschichte hammer *lachz Ach ich finde, das es manche Geschichten gibt, die ähnlich wie meine sind. Viele Autoren gehen doch eher vorsichtig mit dem Thema um und veranstalten keine Kreischshows in ihren FFs, wenn du mich verstehst. Aber das mag auch abhängig davon sein, wo man FFs liest. Vielleicht sind gerade hier ja wirklich viele Kreischgeschichten enthalten
Wir befinden uns ja nun einmal in einen Fanforum und da kann es durchaus sein, dass einen als Fan mal die Zügel aus der Hand gleiten und man alles zu kitschig, zu übertrieben etc. schreibt. Bleibt mir nur noch zu sagen: Schicke mir ruhig mal 2-3 Kapitel deiner FF, wie ich es dir schon in der Mail angeboten habe. Es ist nämlich schade, wenn Autoren sich nicht trauen ihre Geschichte zu posten. Jeder fängt schließlich doch einmal klein an, oder?! Ich könnte dir ja auch einmal meine erste Geschichte zeigen *lachz Die ist auch alles andere als wow. „Im Bann des Theaters“ ist bereits meine dritte längere FF.
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„In einer fremden Welt, fern der unseren, da wurde einst ein Elbenprinz geboren.“, begann Jonathan seine Geschichte zu erzählen. „Legolas Thranduillion nannte man ihn und er hatte silberblondes Haar und klare blaue Augen. Ebenso wie alle Elben ließen in die vergehenden Jahreszeiten unberührt und so verging Jahr um Jahr, Winter um Winter.“ Jonathan schwieg. Ließ den Worten Zeit zu wirken.
„Und der kleine Elbling wurde alsbald zum Jüngling und dann zum Manne. Sein Volk war stolz auf ihn, war er doch klug, gerecht und freundlich zu jedem. Oft kam ein Mann oder eine Frau zu ihm und klagte ihm sein Leid. Dann versprach der Prinz nicht nur Hilfe, sondern ließ den Elben auch Anteilnahme zukommen.“
Wanda lauschte der Geschichte aufmerksam. Sie rutschte nicht einmal auf dem Stuhl unruhig vor und zurück, wie sie es sonst so oft tat. Ihre Augen bargen einen Funken von Abenteuerlust und Neugierde. Selbst Sidi, der zuvor unbeteiligt auf dem Boden gelegen hatte, hatte seine Ohren gespitzt und lauschte den Worten seines Herrchens. Ana nahm dies mit einen Schmunzeln wahr.
„Eines Tages kam ein Elbenkind zu ihm. Es mag in Menschenalter gesehen ungefähr die zehn Jahre erreicht haben, aber das ist, bei Elben, schwer einzuschätzen, wuchsen sie doch viel langsamer heran, als wir Menschen.“ Jonathan lehnte sich entspannt zurück und zog sich die Mütze vom Kopf. Ihr folgten ein paar graue Lederhandschuhe. Er winkte eine Kellnerin heran und bestellte für sich einen Capuccino, den er nach Nachfrage noch einen Tee und den größten und buntesten Eisbecher des Hauses hinzufügte.
„Das Elbenkind weinte gar fürchterlich und es hatte große Angst. Es wollte nicht einmal zu dem stolzen Prinzen aufsehen, sondern duckte sich unter den Stimmen der Anwesenden.“ Ein kurzes Schweigen erfolgte, spiegelte die Reaktion wieder, die auch die Anwesenden ob der Anwesenheit des Kindes überfiel.
„’Wer bist du Kind?’, sprach der Elbenprinz mit freundlicher Stimme. Er verließ seinen Platz neben des Vaters Throne und kniete vor dem Mädchen nieder. ‚Was ist dir geschehen? Wie kann ich dir helfen?’“ Und während Jonathan so sprach, da barg seine Stimme einen freundlichen Unterton und er sprach anders als zuvor. Seltsam klingend....und fließend.....und...und lieblich?
Noch ehe sich Ana darüber bewusst werden konnte, fuhr der junge Mann mit seiner Geschichte fort: „Doch das Mädchen schwieg. Ihr Gesicht war ganz blass und ihre Augen gerötet. ‚Lass mich dir helfen, Kind.’, bot der Prinz dem Mädchen an und...und tatsächlich. Dieses Mal erhob sie die Stimme zum Reden.“ Jonathan verstummte. Er nahm einen Schluck von seinem Capuccino, der inzwischen serviert worden war. „Mmmh, lecker.“, kommentierte er dann diesen, schien aber nicht gewillt seine Geschichte fortzuführen.
„Jonathan, hey Jonathan?! Wie geht denn die Geschichte nun weiter?“ Nun war es doch um Wanda geschehen. Sie hatte ihre ruhige, gesittete Haltung aufgegeben und war bis zur Stuhlkante nach vorne gerutscht. Ihre Wangen trugen erste hektische Flecken.
„Das weiß ich nicht.“, gab dieser jedoch zur Verwunderung der beiden ‚Damen’ kund.
„Wie?! Das weißt du nicht?!“ Wandas Mund stand verwundert offen und sie drohte beinahe vom Stuhl zu fallen.
Jonathan zuckte daraufhin nur mit den Schultern: „Natürlich weiß ich das nicht. Das weiß nur das Elbenkind.“
„Das Elbenkind? Ja, aber...“
„Nichts aber. Du bist das Elbenkind.“ Der junge Mann stupste das verwirrte Kind auf die Nase und blinzelte ihr verschwörerisch zu. „’So sprich, mein Kind. Was ist geschehen?’“, fragte er, die Geschichte aufnehmend, erneut. Bei dieser Frag sah er Wanda direkt in die Augen, ganz so, als ob sie das Elbenmädchen wäre.
„Öhm, äh meine Mama wurde entführt!“, nahm die Gefragte den Gesprächsfäden wenig geschickt auf, was ihr auch prompt einen Tadel einbrachte: „Na, na das ist aber wenig elbenhaft! Das will ich schöner formuliert hören!“
Dies brachte Wanda zum Grübeln. Sie kniff angestrengt die Augen zusammen und sprach dann langsam und wohlüberlegt: „Mein Prinz, so höret mein Leid. Meine Mutter wurde entführt. Heut Morgen bei Sonnenaufgang da kamen die Schurken und nahmen sie mir!“
„Schurken? Welche Schurken? Waren es etwa die Orks, die dies taten?“, stieß Jonathan aus. Seine Tasse ruhte unbeachtete neben ihm und er war unwillkürlich näher an das Mädchen herangerückt. Von weitem sah es so aus, als ob die beiden einen Streich aushecken wollten.
„Oh ja, mein Herr, die warn’s. Groß waren sie und grässlich! Sie gierten nach Blut und Leid. In ihren Augen stand der Wahnsinn geschrieben!“
„Nun denn, dann werden wir eilen und deine Mutter retten, treues Kind!“, versprach der ‚Prinz’ seinem kleinen Untertan. Dann fuhr Jonathan – und dieses Mal war er wundersameweiße wieder wirklich Jonathan und nicht dieser fremde, mystische Prinz – fort zu erzählen: „Der Prinz stellte eine kleine Gruppe von Getreuen auf. Sie ritten zu dem Hause des Elbenkindes und nahmen die Fährte auf. Mitten durch den Wald führte es sie, tief in sein Herz hinein.“
„Es fröstelt mich hier. Es ist so dunkel.“
Wandas Worte ließen Jonathan verwirrt innehalten und blinzeln. „Wie? Was machst du denn hier?! Kleine Elblinge gehören in den sicheren Palast und nicht auf eine gefährliche Verfolgungsjagd!“ Er drohte ihr gespielt tadelnd mit dem Zeigefinger.
„Gar nicht wahr! Ich muss doch meine Mama retten!“, widersprach ihm der blonde Wirrschopf jedoch prompt. Sie hatte eine trotzige Miene aufgesetzt. Das Eis, das sie bis vor einer Minute noch begeistert gelöffelt hatte, stand unbeachtete neben ihr. Ihr Mund war von dem süßen Eis ganz verschmiert und ein bisschen Schokoladeneis hatte seinen Weg in Wandas Mund anscheinend nicht gefunden und war stattdessen auf ihre Jacke geflüchtet.
„Oh, nun ja wenn die Frau Mama das erlaubt?“ Jonathan richtete sich fragend an Ana, die kopfschüttelnd den Dialog gefolgt war.
„Die Mama kann diesbezüglich leider nichts sagen, weil sie ja von Orks entführt wurde und auf ihre Rettung harrt.“, antwortete sie und hob auf den gespielt bösen Blick Jonathans unschuldsbeteuernd die Hände. „Ich kann nun einmal nicht!“
Der junge Mann stieß ein Seufzen aus und fuhr sich durch seine Haare. „Nun gut. Das kleine, mutige Elbenmädchen begleitete also den Prinzen. Des Prinzen Freund, der Hengst Arod trug sie und den Elbenkrieger. Eine Stunde vor Nachtbeginn dann fanden sie nun endlich das Lager der feindlichen Heerscharren. Oh, es war ein gar grausamer Anblick! Wie sie sich stritten diese...diese Ausgeburten der Hölle, wie sie um die gammligen Stücke Fleisch feilschten...und wie hässlich sie waren! Sie hatten zu lange Arme, grotesk geformte Münder, eine fast schwarze Haut, Krallen statt Fingern und...und so vieles mehr, das sie auf furchtbare Weise dem Auge entfremdeten.“
Jonathan hatte seine Stimme gesenkt und ließ ein Schaudern in ihr mitklingen. Ganz nah hatte er sich zu Wanda vorgebeugt, die plötzlich ganz still geworden war. „Die Elben beschlossen den Feind aus dem Hinterhalt heraus anzugreifen. Sie verteilten sich um die Lichtung, zückten ihre Bogen und legten die Pfeile an.“ Er schwieg, steigerte so die Spannung und ließ einen Hauch des Unheimlichen Aufkommen.
Dann fuhr er fort zu sprechen: „Als letzter legte der Prinz einen Pfeil auf die Bogensehne. Er zog die Sehne an bis sie seine Wange kitzelte und suchte sich ein Ziel.“ Und während er so sprach, da spannte auch der Mensch Jonathan einen fiktiven Bogen und visierte ein leeres Wasserglas an. „Dem Prinzen würde der erste Schuss zuteil kommen und er würde auch das Zeichen für die anderen Elbenkrieger sein, den Angriff ebenfalls zu beginnen.“ Wieder legte der junge Mann eine spannungsgeladene Pause ein. Man glaubte fast, den leisen Atem der versteckten Elbenkrieger zu hören, das Rascheln der Blätter unter vorsichtig gesetzten Schritten.
„Und so verging die Zeit. Eigentlich waren es nur wenige Minuten, aber...aber in Wirklichkeit fühlte es sich wie Stunden an.“ Erneutes Schweigen. Eine Wolke hatte sich vor die Sonne geschoben, Schatten legten sich über das Land und es begann schlagartig kälter zu werden. Ana fröstelte es.
„Und dann...dann zischte ein einzelner Pfeil durch die Luft, zog einen silbrigen Schweif hinter sich her und durchdrang den Lederharnisch eines Orks.“ Und auch Jonathan ließ seinen Pfeil von der Sehne, langte zeitgleich nach einen neuen und suchte sich ein neues Ziel heraus. „Der Ork fiel schwer nieder. Der Prinz angelte schon nach einem neuen Pfeil.“ Ein weiter Pfeil schnellte von der fiktiven Sehne.
„Es war ein fürchterliches Gemetzel, aber die Elbenkrieger gewannen schnell die Oberhand. Sie schossen mit einer untrüglichen Sicherheit, konnte sie doch in der Dunkelheit besser sehen als jeder Mensch.“ Jonathan hatte seine Hände sinken lassen. Die verwunderten Blicke der Cafebesucher missachtete er einfach.
„Und dann war es vorbei. Die letzten Gegner lagen danieder oder waren geflohen und die Elbenkrieger hatten das Lager gesichert.“ Sidi stieß ein lautes Bellen aus, ganz so, als ob er die tapferen Krieger wegen ihrer Tat loben würde und auch Wanda ließ ein begeistertes Glucksen hören.
Abenteuerlustig und vorlaut wie das Kind war, mischte es sich nun auch wieder in die Handlung ein: „Mein Prinz, mein Prinz! Wo ist denn nur meine Mutter?“ Sie hatte einen gequälten Ton aufgesetzt und sah zu dem ‚Elbenkrieger’ voller Sorge und Angst auf.
„Hab keine Angst, Kind, wir werden sie schon finden.“, versprach ihr dieser. Auf wundersameweiße hatte sich Jonathan erneut verwandelt. Er sah nun erneut ganz und gar königlich und edel aus, voller innerer Stärke und Weißheit, aber auch Anteilnahme und Sorge. Er blickte sich um, schien den ‚Wald’ nach fliehenden Schatten abzusuchen.
„Dort! Sieh nur!“ Er zeigte auf drei junge Frauen, die sich miteinander unterhielten und nebenbei ihren Cafe schlürften. „Dort ist sie! Ein Ork scheint sie als Druckmittel missbrauchen zu wollen!“
„Und so...“ Eine neue erneute Wandlung geschah und der Erzähler Jonathan erschien vor dem Augen der beiden aufmerksamen Zuhörer. „...eilte der Elbenprinz...“
„Und das Mädchen!“, fiel Wanda ihm prompt ins Wort, woraufhin er sich korrigierte: „...eilten der Elbenprinz und das Mädchen der wunderschönen Elbin hinterher. Es war eine dunkle Nacht. Das Mondlicht fiel nur vereinzelt durch das dichte Blätterwerk, sodass sich die Bäume, die Wurzeln und Sträucher nur schemenhaft voneinander abhoben. Immer näher kamen sie dem fliehenden Ork, der der hilflosen Elbe ein Messer an den Hals drückte.“ Jonathans Blick war in die Ferne gerichtet. Er fuhr sich unbemerkt von sich selbst mit einer Hand durch das Haar.
„Und dann war der Elbenprinz bei ihnen. Ehe der Ork sich versah, wurde ihm das Messer entrissen und er zu Boden geschleudert. Dumpf schlug er auf und wollte sich gerade mühsam aufrichten, als der Prinz ihm mit dem Messergriff auf den Kopf schlug. Bewusstlos brach der Entführer zusammen.“
„Mama, Mama, du lebst!“ Wanda hopste, ganz so als ob ihre Mutter wirklich gerettet worden wäre, auf und ab. Sie strahlte über das ganze Gesicht
„Wanda, mein Kind!“ Ana schloss den wirren Blondschopf der Rolle getreu in die Arme und herzte das kleine Mädchen, wobei sie tunlichst darauf achtete, dass das eisverschmierte Mündchen nicht in Kontakt mit ihren Mantel kam. „Ich bin ja stolz auf dich. Du warst sehr mutig!“, setzte die ‚Gerettet’ dem noch lobend hinzu.
„Und so war die kleine Familie wieder vereint. Es wurde ein großes Fest gefeiert, auf dem viel gelacht und getanzt wurde.“, schloss Jonathan die Geschichte, was aber sofort zu einen empörten Aufschrei Wandas führte: „Und was ist mit dem Kuss?!“
„Kuss?“ Jonathan blinzelte sie verwirrt an. „Welchen Kuss?“
Auf diese Antwort hin rollte Wanda mit den Augen und konnte sich ein Seufzen nicht verkneifen. „Na dem Kuss, den der Held der Geretteten immer gibt!“
„Ach der Kuss!“ Der junge Mann nickte energisch. „Der fehlt natürlich noch.“ Mit diesen Worten wandte er sich Ana zu, die ob des intensiven Blickes des braunhaarigen Mannes errötete. „Meine Dame, der Kuss.“ Und damit nahm er ihre Hand und hauchte ihr einen sanften Kuss auf die kalte Haut. Schelmisch blinzelnd lächelte er sie keck von unten herauf an und fragte dann an Wanda gerichtet: „Zufrieden?“
Deren Antwort wiederum ließ nicht nur Jonathan ein lautes Lachen ausstoßen, denn das kleine Mädchen behauptete doch prompt: „Nö, das war doch kein richtiger Kuss! Ihr müsst euch schon auf den Mund küssen...!“
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Ich muss mich ein bissel arg beeilen. Mein Vater will mit dem Auto abgeholt werden *schief grinz Über Reviews würde ich mich wie immer freuen!
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07.06.2008 10:53 |
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LA-Angel

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Mir gefällt dein Stil echt super, da werd ich ja schon wieder ganz neidisch. Ich freu mich auf die Fortsetzung.
Und nochmal danke für dein liebes Angebot, aber wie gesagt, ich habe ja jetzt mittlerweile sowieso schon angefangen zu posten, also gibt es kein Zurück mehr.
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07.06.2008 12:18 |
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Nynsu unregistriert
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wiiiie süüüüüß...es ist einfach zu schön zu lesen...
ich bin immer voll am lächeln, so toll find ich das...
oooh ja hamburg is ja so klein, dass wir uns bestimmt gesehn haben..*lach*
nein..wir waren nich am jungfernsteg, nur en bissl in ..ehm...st. Georg unterwegs...mehr war echt nich drin bei dem wetter...
so so...bitee bitte so schnell wie möglich weiterschreiben..
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07.06.2008 22:29 |
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Jin

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Kapitel 5: Gespräch unter Männern
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@Nynsu: Was gefällt dir denn besonders gut?
Wäre ganz hilfreich zu wissen für mich, damit ich ähnliche Situationen auch weiterhin in die Geschichte einfließen lassen kann. So tappe ich ein bissel im Dunkeln und kann nur raten, was genau meine Leser eigentlich wollen
Klar, Hamburg ist doch total klein *g* Voll das Kuhdorf ;P Da kennt doch jeder jeden! ^^
@Angel: Der gute Schreibstil kommt vom vielen Lesen und selber schreiben. Man muss halt einfach Erfahrung sammeln, um gewisse Formulierungen parat zu haben oder auch einfach eine varriierende Wortwahl zu entwickeln. Neidisch musst du aber nicht werden!
Du wirst sicherlich mit der Zeit auch einen guten Schreibstil entwickeln! Das hat wirklich viel mit Erfahrung zu tun, auch wenn ich gestehen muss, dass manche einfach von sich aus mit der Sprache spielen können, nja
@All: Auch hier würde ich gerne eine Rückmeldung bezüglich einer Idee von mir haben. Ich habe mir gedacht, dass jeder meiner Leser eine Idee für ein Kapitel oder dergleichen vorschlagen darf. Die Beste bzw. diejenige, die am besten in die FF passt, würde ich dann umsetzen
Was haltet ihr davon? Ich finde es einfach interessant, auch meine Leser ein bisschen einzubinden. Ich selber habe als Leser immer wunderbare Ideen, was in einer FF unbedingt noch fehlt und das wäre eine Möglichkeit, um vielleicht eine tolle Idee von euch in die Geschichte einzubringen, auf die ich sonst nie gekommen wäre ^^
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„Und was passierte dann?“
„Nichts. Wir haben zu Ende getrunken beziehungsweise gegessen und dann habe ich mich verabschiedet.“ Orlando, den Wanda und Ana unter den Namen Jonathan kennen gelernt hatten, lachte einmal laut auf. „Wir haben sogar alle drei vergessen, dass Wanda eigentlich das Gesicht gewaschen bekommen sollte!“
Viggo und Orlando schlenderten gemeinsam an der Themse entlang. Der schwarze Labrador lief ihnen schwanzwedelnd voraus und fiel immer mal wieder zurück, um einigen ganz bestimmten Stellen besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Seine Ohren waren aufmerksam gespitzt und seine Augen blitzten vor Freude.
„Und, wirst du sie wieder sehen?“ Viggo hatte den Bericht Orlandos über die seltsame Begegnung mit der jungen Mutter und ihrem Kind voller Staunen und Amüsement gelauscht. Nur zu deutlich hatte er vor allem das Bild des neugierigen und neunmalklugen Blondschopfs vor Augen und hatte hier und da, während der Erzählung, ein Schmunzeln oder gar ein Lachen nicht unterdrücken können.
„Wohl kaum.“ Orlando zuckte mit den Schultern. „Ich weiß nur ihren Namen, nicht mehr.“ Ein wehmütiges Lächeln hatte sich auf sein Gesicht geschlichen. „Ich weiß nicht, ich hatte irgendwie das Gefühl, dass es falsch gewesen wäre sie nach ihrer Handynummer zufragen!“ Er piff Sidi zurück, der einer Goldenretriever Hündin hinterher gelaufen war. „Sie...“ Er schenkte seinem Freund einen hilflosen Blick. „Nun ja, du musst gestehen, dass sie nicht ganz meinem Frauenbild entspricht und ich kenne sie ja auch nicht wirklich! Und außerdem, was soll ich mit einem Kind?“
„Na und?“ Viggos Gesicht spiegelte sichtliche Verwunderung wieder. Der große Mann mit den hellbraunen Haar und den blau-grünen Augen war einer der besten Freunde des jungen Schauspielers. Sie beide hatten sich beim Herr der Ringe-Dreh kennen gelernt und ihre Freundschaft über die nachfolgenden Jahre durch Telefonkontakte und vereinzelte, wenn auch kurze Besuche aufrechterhalten können.
„Ach Gott, Viggo! Ein Kind...was...was bitte schön soll ich mit einem Kind?!“ Orlando schüttelte vehement den Kopf. „Ich habe doch so noch nicht einmal wirklich Zeit für eine Beziehung, aber wenn ich dann auch noch ein Kind habe, dem ich Vaterersatz sein muss, dann...dann...es würde einfach nicht gehen!“
Sie verließen das Ufer der Themse und bogen in eine kleine Seitenstraße ein. Hier war es ruhiger, sodass beide ruhigen Gewissens ihre Sonnebrillen ablegen konnten.
„Aber du magst doch das Kind. Das Kind sogar mehr als seine Mutter scheint mir.“ Der ältere Mann deutete mit einem Nicken auf ein kleines Straßencafe. „Gehen wir dort hinein?“
Orlando nickte als Zeichen der Zustimmung, ging aber nicht auf Viggos Einwand ein. Sie betraten dicht hintereinander das Cafe und suchten sich nahe am Fenster einen kleinen Tisch aus. Das Cafe war gemütlich eingerichtet. Die Wände wiesen einen warmen Ockerton auf und wurden durch geschmackvolle Bilder der Provence ergänzt. Der Lärmspiegel lag auf einem angenehmen Level und es duftete verführerisch nach frisch aufgebrühtem Cafe.
„Capuccino für dich?“, hakte der Aragorn-Schauspieler zur Gewissheit noch einmal nach, was sein Gegenüber mit einem Nicken bestätigte. Sie warteten bis die dampfenden Tassen vor ihnen standen und fuhren dann mit ihrem Gespräch fort: „Ich verstehe dich nicht Orlando. Du hast so voller Begeisterung von den beiden gesprochen!“
„Ja schon, aber...“ Der Angesprochene stieß ein Seufzen aus. „Ich weiß es doch auch nicht! Und sie kenne ich ja nicht wirklich! Das Kind ist wirklich herzallerliebst und vermag es wirklich einen jeden um den Finger zu wickeln, aber...“ Er hielt stockend inne.
Viggo stieß ein lautes Lachen aus. „Du klingst fast so, als ob du dich verliebt hättest! Hat es dir der Lockenschopf etwa angetan?!“
Auf dem Gesicht des jüngeren Mannes hatte sich ein Lächeln geschlichen. „Vielleicht, vielleicht aber auch nicht!“ Er zwinkerte seinem Gegenüber verschmitzt zu, was diesem ein Stöhnen entlockte.
„Du hättest sie wirklich nach ihrer Handynummer fragen sollen! Es ist ja nicht so, als ob du dich ihr gleich an den Hals werfen musst.“, beharrte der erfahrene Schauspieler auf seine Meinung. „Ich hätte sie auch gerne kennen gelernt.“
Orlando entfloh ein lautes Aufstöhnen. „Mensch, Viggo! Ich musste nun einmal dringend los und es fühlte sich irgendwie falsch an, okay? Du schmeißt dich doch auch nicht einfach einer fremden Frau an den Hals, mit der du gerade mal ein paar Worte gewechselt hast! Da hätte ich schon eher Wanda nach ihrer Nummer fragen können!“
Viggos Reaktion bestand aus einem lauten Auflachen. „Oh je! Lass das mal lieber keinen anderen hören! Das klingt fast so, als ob du ein Pädophilier wärst!“
Orlando stieß ein Schnaufen aus. „Das wird ja immer schöner, Viggo! Erst darf ich mir Vorwürfe ohne Ende anhören und dann beleidigst du mich auch noch!“ Er sah seinen Freund gespielt böse an und drohte ihm spielerisch mit dem Finger. „Du solltest wirklich aufpassen! Wenn du so weiter machst, kündige ich dir noch die Freundschaft!“
„Ach? Tust du das?“ Viggo lehnte sich entspannt zurück und nippte an seinem Latte macchiato. „Ich glaube vielmehr, dass du ohne meine Freundschaft viel schlimmer dran wärst.“ Er schwieg kurz und hob die linke Augenbraue an. „Wer war denn derjenige, der dir immer den Kopf gewaschen hat, wenn du mal wieder ob des Starrummels abgehoben bist?!“
„Du!“ Der junge Schauspieler stieß ein Lachen aus und fuhr sich durch die Haare. Beide schwiegen. Es war eine angenehme Stille. Sie nippten an ihren Tassen und starrten aus dem Fenster, beobachteten die wenigen Menschen, die sich in die kleine, abseits gelegene Straße verirrt hatten. Sidi stieß ein zufriedenes Gähnen aus und schloss die Augen.
„Weißt du...“, hob Viggo an zu sprechen, stieß dann jedoch ein leises Seufzen aus. Er verdrehte die Augen und schenkte Orlando zugleich einen grimmigen Blick.
„Ist er das?“
„Ich weiß nicht. Er sieht so aus oder?!“ Eine Gruppe von Fünfzehn bis Siebzehnjährigen starrte in ihre Richtung. Sie hatten ihre Köpfe zusammen gesteckt und tuschelten aufgeregt miteinander. Ihre Stimmen spiegelten Aufregung und Neugierde wieder.
Orlando entlockte dies ein Stöhnen. „Oh nein, nicht schon wieder!“
„Tja, mein Lieber, die Fans gehören nun einmal dazu.“ Viggo klopfte seinem Freund auf die Schulter. „Lass sie uns einfach missachten. Vielleicht trauen sie sich ja nicht rüber!“, schlug er dann vor.
„Das vielleicht nicht, aber dieses Getuschel ist auch nicht gerade angenehm.“, konterte der Legolas-Darsteller. „Vielleicht...“ Er hielt im Sprechen inne, kramte sein Handy aus der Jackentasche und drückte ein paar Tasten. „Von Aileen erklärte er Viggo und verdrehte dann genervt die Augen. „Sie will wissen, ob ich Lust auf eine Fernsehshow am Samstagabend habe.“ Der junge Mann stieß ein Schnaufen aus. „So viel also zu meinem Urlaub!“
„Dann sag doch einfach ab.“, schlug der ältere Schauspieler vor. „Du bist bekannt genug und kannst es dir leisten, auch mal einen Abend nichts zu machen.“
„Das, mein Lieber, kannst du gerne Aileen erklären!“ Orlando war sichtlich in sich zusammen gesackt. Er fuhr sich müde durch seine Haare. „Eigentlich wollt ich einmal meine alten Freunde wieder treffen.“
„Ach Orlando, ich glaube so ganz hast du das Showbuisness noch nicht kennen gelernt!“ Viggo musste schmunzeln. Er nippte gelassen an seinem Kaffee und lümmelte glücklich mit sich und der Umwelt auf seinem Stuhl herum. „Warte nicht darauf, dass du frei bekommst, du musst dir schon selber die freien Tage beschaffen.“
„Das mach ich doch!“, empörte sich Orlando. „Ich habe mir zwei Wochen frei genommen, aber nein, natürlich habe ich gerade deswegen natürlich noch Zeit für eine Fernsehshow, eine Fotoreihe oder Interviews!“ Während des Sprechens war er immer lauter geworden und seine Worte ließen die Jungendlichen nur noch eifriger Tuscheln.
„Orlando, du musst einfach einmal nein sagen. So einfach ist das.“ Viggo streckte ihm eine Hand entgegen und setze dem noch erklärend hinzu: „Handy her.“
„Was? Wieso?“ Der Angesprochene blinzelte verwundert mit den Augen und sah verwirrt zwischen seinem Handy und seinem Freund hin und her.
Diesem entlockte diese Frage nur ein Augenverdrehen. „Na wozu schon? Ich schreibe Aileen eine Sms, dass du am Samstag leider schon etwas vorhast.“
„So habe ich das?“ Der jüngere Schauspieler zog, ein erstes verräterisches Schmunzeln auf den Gesicht tragend, die linke Augenbraue fragend hoch.
Sein Freund nickte mehrmals energisch mit dem Kopf. „Oh ja, definitiv! Du wirst deine Freunde zu einem Abendessen einladen und wir werden zusammen für sie kochen.“
„Na dann scheine ich wirklich keine Zeit zu haben.“ Er kicherte amüsiert. „Ich schreib ihr schon selber. Warte kurz.“ Schnell tippte er eine kurze Nachricht in sein Handy und verstaute dieses anschließend erneut in seiner Tasche. Zufrieden lehnte er sich anschließend zurück.
„Was werden wir den kochen, mmh?“, wollte er wissen, woraufhin Viggo bestimmte: „Irgendeine leckere Suppe als Vorspeise, dann Mozarellanuddeln und zuletzt mmh...“ Der Mann strich sich nachdenklich über das Kinn. „Meinst du wir sollen eine Zitronentarte oder doch lieber ein klassisches Mousse machen?“
„Zitronentarte.“, bestimmte der Gefragte. „Ist einer der Jungs am Wochenende zufällig in London?“, hakte er dann nach. Mit den Jungs waren die anderen Schauspieler der Herr der Ringe Crew gemeint. Hin und wieder war stets einer von ihnen in London anzutreffen.
„Nee, wir müssen schon alleine auskommen, aber...“ Und an dieser Stelle schlich sich ein ganz und gar hinterlistiges Grinsen auf Viggos Züge. „...wenn du einsam bist, kannst du ja gerne deine ‚Damen’ einladen!“
„Gott, Viggo!“ Orlando ließ seinen Kopf auf die Stuhllehne sinken. „Wie stellst du dir das denn nun wieder vor?! Ich werde wohl kaum gleich aus der Tür treten und die beiden einfach so in dieser Millionenstadt treffen!“
Dem Angesprochenen entlockte dies ein Schmunzeln. „Nein, natürlich nicht, aber du solltest meiner Meinung nach die nächsten Tage auf jeden Fall noch einmal in den Regent’s Park gehen.“ Der Braunhaarige nickte mehrmals mit dem Kopf. „Am besten auch um die gleiche Uhrzeit wie letztes Mal und jeden Tag einmal.“
Die Antwort des jüngeren Schauspielers fiel in Form eines Aufstöhnens aus. „Wer dich als Freund hat, der braucht wirklich keinen Feind mehr, Kumpel.“, beteuerte er, leerte seine Tasse und stand auf. „Komm, lass uns gehen. Diese Blondhaarige da, die ist mir ein bisschen zu mutig.“ Er deutete mit einen leichten Nicken auf ein schlankes Mädchen, das mehrmals schon im Aufstehen begriff war, aber von ihren Freundinnen stets zurückgehalten wurde.
Viggo kramte indes sein Portmonee hinaus und legte einen fünf Pfundschein auf den Tisch. „Ich war dran mit bezahlen oder?“, hakte er zur Sicherheit noch einmal nach. Als Antwort erhielt er ein Nicken.
Orlando löste indes die Leine von seinem Stuhl und Sidi sprang begeistert auf. „Na komm, mein Lieber. Wir müssen anscheinend noch in den Park heute.“ Er verdrehte die Augen. „Aber du, Viggo, kommst mit! Ich renn da nicht allein wie planlos durch diesen Park!“
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Ach übrigens: Die Zitronentarte is wirklich genial *lachz Wenn ihr mal einen "Kuchen" für den Sommer braucht, macht auf jeden Fall eine Zitronentarte! ^^
Und nicht einschlafen beim reviewn *lachz
Ich mag Reviews doch so gerne! Mehr als die mageren Zwei werdet ihr ja wohl schaffen, oder?! ;P
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13.06.2008 20:37 |
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Nynsu unregistriert
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ick find die Gespräche an sich echt toll...immer son bissl mit nem Zwinkern im Auge, aber trotzdem ernst..
ich finds klasse, wie du die Gefühle darstellen kannst...und watt ick noch besser find ist, dass man sich wirklich in die Situation einfindet, also so zusagen selbst die Gefühle mitfühlt...geht mir jedenfalls so...
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16.06.2008 07:33 |
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Jin

Doppel-As
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Kapitel 6: Alltag im Hause Aren
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@Nynsu: Ich habe speziell bei den Gesprächen versucht sie real wirken zu lassen. In diesem Kapitel wollte ich zum Beispiel ein richtiges Männergespräch treffen. Nicht zu ernst, denn das macht keinen Spaß, aber auch nicht zu locker, weil teilweise ja doch ernstere Themen angesprochen werden. Du fühlst mit? Na, das ist doch mal ein Lob für mich! ^^ Das ist der Wunsch eines jeden Autoren *lachz Gracias für das Lob! Ich hoffe, ich schaffe das weiterhin
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„Hast du fertig gegessen, Wanda? Wir müssen nachher noch los und dich in der neuen Schule anmelden.“
Es war früher Morgen und der Dezember zeigte sich von seiner schlechtesten Seite, denn die Wolken hingen tief und grau am Himmel und es pfiff ein kalter Wind durch die londoner Straßen, der einen unangenehmen Nieselregen mit sich trug. Überhaupt schienen die schönen Tage nun endgültig vorbei zu sein. Seit dem letzten schönen Tag des Jahres waren zwei weitere vergangen, die Schnee und wahlweise auch Regen mit sich gebracht hatten. Die Sonne war nur als heller Schatten zwischen dem ganzen Grau auszumachen.
„Schon wieder Schule?“, moserte Wanda. Ihre Stirn war gerunzelt und ihre Augen spiegelten Missmut wieder.
„Ja, schon wieder, Wanda.“ Ana räumte den Tisch ab, während Wanda noch auf ihrem letzten Toast herum kaute. „Aber ich weiß gar nicht, warum du dich schon wieder beschwerst! Du magst die Schule doch.“
„Gar nicht wahr! Die nervt!“ Wanda schob die Unterlippe schmollend vor. Das Mädchen trug ein kunterbuntes Kleid, das ihr Wesen gut widerspiegelte. Die zu zwei Zöpfen gebundenen Haare ließen sie noch vorwitziger und neunmalklüger erscheinen.
„Ach ja, ich glaube du wechselst auch täglich deine Meinung.“ Ana verdrehte die Augen und wechselte dann abrupt das Thema: „Was bin ich froh, dass du Englisch sprechen kannst!“ Geschirrgeklapper ertönte, während sie die Teller und Messer spülte. „Willst du noch etwas Orangensaft?“ Wanda verneinte. „Stell dir nur einmal vor, was für einen Stress das nun wäre, wenn du noch eine neue Sprache lernen würdest.“, griff die junge Frau das vorherige Thema wieder auf und stieß ein Stöhnen aus. „Mir bereitet das Englisch ja schon Probleme. Dieses ganze Alltagsvokabular ist mir einfach nicht geläufig!“
„Das ist doch ganz einfach!“ Wanda hatte aufgegessen, war vom Stuhl gesprungen und suchte ihre Jacke und die Stiefel zusammen, von denen einer seltsamerweise neben der Couch und der andere ganz am anderen Ende des Zimmers gelegen hatte.
„Wasch dir bitte noch die Hände, Wanda.“, bat Ana, die ihre eigenen an einem Küchentuch trocknete. Sie fuhr sich durch ihre Haare, band sie zu einem schlichten Pferdeschwanz zusammen und sah sich einmal aufmerksam im Wohnzimmer um. Hier und da lagen zwar Spielzeuge Wandas herum, aber im Allgemeinen war es doch recht ordentlich in dem Dachgeschossraum. Zufrieden seufzte die Schwarzhaarige auf. Sie wusste nur zu gut, dass ein Kind stets Chaos um sich herum produzierte und wenn man dem nicht sogleich durch Aufräumen entgegenkam, man sich letztendlich nur noch mehr Arbeit aufhalste.
„Du hast es auch gut, Wanda. Ich scheitere ja schon an einer einfachen Banane.“ Ana lachte. „Na, gut...“, gab sie dann zu. „...das war vielleicht ein bisschen übertrieben. Wie Äpfel, Bananen und Kartoffeln im Englischen heißen, bekomme ich schließlich noch geradeso hin.“
Die Schwarzhaarige nahm ihren dunkelblauen Mantel vom Bügel. „Bist du fertig?“, fragte sie dann das Kind, das sich gerade in seinen letzten Stiefel mühte und dabei um Halt suchend auf einem Bein hüpfte und zugleich wild mit den Armen ruderte.
„Gleich!“, war auch die dementsprechende Antwort.
Anastasia suchte noch schnell die Schlüssel unter einem Haufen an Mützen und Schals heraus, der natürlich ganz zu unters gelegen hatte, und öffnete dann die Tür. Sogleich darauf schlüpfte ein blonder Schopf an ihr vorbei. Schnell fischte die ältere noch einen Schal und eine Mütze aus dem Haufen hervor und schloss dann die Haustür hinter sich.
„Zieh das lieber an.“, forderte sie das Kind auf und hielt ihm die wärmenden Sachen entgegen. „Es ist kalt draußen und ich möchte nicht wirklich ein krankes Kind in den nächsten Tagen hüten.“ Sie stiegen die fünf Treppen hinab, die zu ihrer Wohnung führten und traten auf die belebte Straße.
„So, Frau Brie meinte die Schule läge gleich hier in der Nähe.“ Ana kramte in ihrer Tasche und zog einen sorgfältig zusammengefalteten Zettel hervor. „Ich habe mir zur Sicherheit eine Wegbeschreibung geben lassen.“ Sie stieß ein Kichern aus. „Bei meinem Orientierungssinn war das wohl besser, nicht Wanda?“
Sie zwinkerte dem Mädchen vergnügt zu und diese nickte wild: „Oh ja, der Park war schließlich auch nicht da vorne,...“ Wanda deutete mit ihren Daumen die Straße herunter. „...sondern genau in die andere Richtung!“ Vorwurfsvoll sah die Blondhaarige zu ihrer Begleiterin hoch. „Aber auf mich wolltest du natürlich nicht hören!“
„Tut mir Leid, tut mir leid.“ Ana hob unschuldsbeteuernd die Arme. „Das nächste Mal darfst du die Richtung bestimmen, okay?“ Die beiden bogen plangemäß in eine andere Straße ein und gingen schweigend nebeneinander her.
„Du, Ana?“ Wanda kaute nachdenklich auf ihrer Unterlippe. Ihre kleine Stupsnase war wegen der Kälte leicht rot angelaufen und auch ihre Wangen zierte eine leichte Röte. Sie war ungewöhnlich still geworden in den letzten Minuten.
„Mmh? Was ist denn?“ Die Angesprochene studierte gerade aufmerksam die provisorische Karte und überlegte ob sie an der vor ihr liegenden Kreuzung oder doch erst eine Kreuzung später links abbiegen musste.
„Meinst du wir sehen Sidi und Jonathan noch einmal wieder?“ Das Mädchen kickte einen Stein vor sich her und schlenderte gelangweilt neben der Älteren her.
„Mmh, na ich weiß nicht.“ Ana zuckte mit den Schultern. „Wir kennen ja nur seinen Namen und London ist nun einmal eine große Stadt.“ Ein letzter Blick auf die Karte und sie entschied: „Wir müssen hier links!“
Beide bogen in die Straße ein. Hier zäumten kleine Geschäfte die Häuserreihen und Anastasia entdeckte mit Freuden einen Bäcker, der zumindest ein größeres Brotangebot hatte als der Supermarkt von gestern. Sie beschloss gleich auf dem Rückweg hier ein schönes Graubrot zu kaufen.
„Ich fand sie nett, weißt du?“ Wanda sah zu ihr auf. In ihr Gesicht hatte sich ein Zug von Traurigkeit geschlichen.
Ana lächelte. „Ja, ich weiß, das waren sie auch.“ Sie stieß ein Seufzen aus. „Wir können ja nachher noch einmal in den Park gehen. Vielleicht sehen wir die beiden ja...“
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Das Wochenende war inzwischen vorbei. Orlando hatte sich köstlich mit seinen Freunden bei einem guten Essen amüsiert und die Formalitäten des Schulwechsels hatten Anastasia zwar ein Wörterbuch abverlangt, wurden aber schließlich auch hinter sich gebracht. Schon Morgen würde Wandas erster Schultag sein, dem das fünfjährige Mädchen aber eher mit Aufregung als Angst entgegensah. Ihre soliden Englischkenntnisse würden ihr eine gute Hilfe bei der Kontaktaufnahme sein.
Sowohl vorgestern wie auch gestern hatten die beiden ‚Damen’ den Park besucht, konnten jedoch von dem Bären und seinen Herrchen keine Spur entdecken. Besonders Wanda hatte dies sehr betrübt. Sie hatte nicht nur an den Geschichten des jungen Mannes einen Narren gefressen, nein, auch Sidi hatte es ihr ungemein angetan.
Während Ana die Zeitungen nach einer Arbeitsstelle durchforstete, hatte Wanda, die es nicht länger in der kleinen Wohnung ausgehalten hatte, sich zu Frau Brie begeben.
Frau Brie war eine alte Witwe, die ihren Mann vor Jahren bei einem Militäreinsatz verloren hatte. Ihre drei Kinder lebten über ganz England verstreut und einer sogar inzwischen in Amerika. Hin und wieder fiel die Familie bei der alten Frau ein, aber meist lebten sie allein.
Sie war ungeheuer fitt für ihr Alter, mochte das Spaziergehen und traf sich regelmäßig mit Altersgenossen zum Kaffeeklatsch. Die jungen Leute, wie sie ihre Mieter scherzhaft nannte, mochten sie gerne. Oft wehte nachmittags der Duft von frischen Kuchen durch das Treppenhaus und Frau Brie lud dann stets alle Hausbewohner zu Klatsch und Tratsch ein. Ein Leben abgeschottet von der Umwelt wäre für die alte Frau das Aus.
„So, mein Kindchen, morgen geht es also für dich los mit der Schule, wie?“ Frau Brie öffnete die Schublade ihres Flurschrankes und entnahm ihr einen altmodischen Hut, der in einem gar scheußlichen Grün gehalten war. Überhaupt liebte die Witwe alles Alte. Nichts ging ihr über ihren guten Tweed, ihre fantastischen Hüte und die samtenen Handschuhe.
„Jaha, morgen geht es los!“ Wanda wartete bereits aufbruchbereit auf die alte Dame. Sie hüpfte vor Freude auf und ab. Endlich war es ihr doch noch gelungen, jemanden zu überreden mit ihr in den Park zu gehen! Sie schmeckte es in der Luft, spürte es im Wind...heute würde sie Sidi und Jonathan endlich wieder treffen. Daran gab es keinen Zweifel.
„Oh, ich freue mich ja so für dich.“ Frau Brie schloss die Tür hinter sich ab und öffnete den Regenschirm. „Was für ein scheußliches Wetter!“ Tatsächlich war der morgendliche Schnee, der die Menschen in weihnachtliche Vorfreude versetzt hatte, inzwischen zu einem pampigen Matsch geworden. Vom Himmel fiel zudem noch nasser Schnee, der sobald er den Boden traf schon geschmolzen war.
„Komm zu mir, Kindchen. Stell dich lieber unten den Schirm.“, forderte die alte Dame Wanda auf, die dieser Aufforderung ohne Widerstand folgte. Wie viele Kinder gehörte Wanda zu denjenigen, die bei Fremden die reinsten Engel waren und Zuhause umso mehr ihren Dickkopf durchsetzten.
„Meinst du, deine neuen Freunde mögen einen leckeren Schokoladenkuchen?“ Frau Brie überquerte die Straße, die direkt zum Regent’s Park führte. „Ich habe mir gedacht, dass ich euch Wirbelwinden einen backen werde, sobald du sie einmal einlädst.“ Sie lächelte versonnen. „Kinder sind schon was Feines, weißt du? Ich mag sie sehr gern.“
Wanda, die ja außer Frau Brie, Jonathan und Sidi nicht wirklich jemanden in London kannte, war sich sicher, dass sie schon bald neue Freunde finden würde. Schon in Deutschland hatte sie es geschafft stets den Mittelpunkt eines jeden Gespräches zu bilden und die Nachbarskinder zu dem einen oder anderen Streich zu überreden.
Von daher antwortete sie auch selbstbewusst: „Aber ja doch, Frau Brie! Über ihren Schokoladenkuchen kann man sich ja nur freuen! Und...“ An dieser Stelle schaute Wanda leicht beschämt drein. „...und ihren Apfelkuchen können sie doch sicherlich auch noch machen, oder?!“ Sie schenkte der alten Frau einen hoffnungsvollen Blick, konnte sie sich doch nur zu gut an den saftig-süßen Kuchen erinnern.
Frau Brie lachte laut auf. „Aber natürlich, Kind. Das ist doch kein Problem!“ Sie tätschelte den Schopf des Mädchens. „Hach ja, es ist schon lange her, dass ich ein Kind im Haus hatte. Nichts gegen die ganzen Studenten, aber Kinder sind mir noch am liebsten!“ Sie nickte einmal energisch.
„Was meinst du? Sollen wir nachher noch ein Eis essen gehen auf dem Rückweg?“ Sie schaute Wanda fragend an. „Die haben da so einen ganz vorzüglichen Eisbecher. Ich sage dir, in ganz London wirst du keinen besseren finden!“
Und Wanda – wie konnte es auch anders sein? - nahm das Angebot natürlich prompt an.
Ein Gespräch führend betrat das ungleiche Gespann schließlich den Park. Hier war es dieses Mal deutlich leerer als zuvor. Die Leute trauten sich kaum mehr vor die Haustür und mussten sie es doch einmal tun, so huschten sie wie Schatten durch die Straßen. Selbst die Hunde vergruben sich lieber in ihren Körbchen und schienen den hiesigen Wetter nicht ganz zu trauen. Das einzige was man von ihnen hin und wieder vernahm war ein trauriges Winseln und ein protestierendes Aufjaulen, wenn man sie doch einmal vor die Tür zwang.
Wanda indes störte das schlechte Wetter nicht. Sie sprang über vereinzelte Pfützen, ließ den Schnee unter ihren Gummistiefeln aufspritzen und kickte Steine durch die Luft. Frau Brie, die sie erst noch versucht hatte zurückzurufen, hatte das fröhliche Kinderlachen dazu bewogen Wandas Tun einfach hinzunehmen. Sie schritt langsam hinter dem Kind her und erfreute sich des Anblicks.
„Also dieser Jonathan, der hat dir also diese seltsame Geschichte mit dem...dem Prinzen erzählt nicht?“ Frau Brie hatte die kunterbunte Geschichte des Blondschopfs aufmerksam verfolgt. Ein Schmunzeln lag auf ihrem Gesicht.
„Ja genau und er kann ganz wunderbar erzählen!“ Die Kleine nickte wild mit dem Kopf und nahm anschließend Anlauf um eine ganz besonders große Pfütze zu überspringen. Nach dem Sprung wandte sie sich zu Frau Brie um. „Natürlich ist er nicht so gut wie Ana, denn niemand ist so gut wie Ana.“
„Ach? Ist das niemand?“, hakte die Witwe nach, die ihr Kleid raffte, dass über dem Boden geschleift war und so die Feuchtigkeit aufgesogen hatte. „Scheußliches Wetter, wirklich scheußlich!“
„Na ja, Mama war auch ganz gut im Erzählen,...“, gestand Wanda. „...aber ihre Geschichten waren immer so traurig und ernst. Anas sind viel lustiger und sie kann...sie erzählt von so wunderbaren Dingen, weißt du?“ Und als Frau Brie sie nur fragend anblickte, setzte sie dem noch erklärend hinzu: „Von Magie, von Fabelwesen, von Flüchen, von...von Unglaublichem!“ Wanda strahlte über das ganze Gesicht. „Von Tiermenschen, von Zauberern, von Verfluchten, von Unsterblichen, von Steinwesen, von so vielem.“
„Ja, diese Geschichten waren mir als Kind auch immer die Liebsten.“, gestand Frau Brie der Jüngeren. Ihr Gesicht hatte hierbei einen leicht verträumten Ausdruck und sie stieß ein wehmütiges Seufzen aus. „Heute sitzen die Kinder ja nur noch vor dem PC oder dem Fernseher.“ Sie tätschelte Wanda den Kopf, wobei sich ein kleines Lächeln auf ihr Gesicht stahl. „Du bist anders, das habe ich direkt gesehen.“
Die beiden schwiegen. Folgten stumm dem Weg, der hier und da einen anderen kreuzte. Die Spielplätze waren verwaist und selbst Wanda verspürte nicht die geringste Lust dazu zu schaukeln oder zu rutschen. Stattdessen sah sie lieber in den Himmel oder folgte mit dem Blick den Tanz der letzten Blätter, die vom Wind durch die Luft getragen wurden.
Der Blondschopf war leicht enttäuscht, dass sie weder Herrchen noch Bär bisher getroffen hatten, obwohl sie sich ihrer Sache doch so sicher gewesen war. Sie stieß ein trauriges Seufzen aus. Auch dieses Mal schien der Parkbesuch vergebens gewesen zu sein.
„Können wir jetzt ins Cafe gehen?“, fragte das Kind schließlich nach. So allmählich hatte sie genug von dem schmuddeligen Wetter, der widerspenstigen Kälte und den viele Gesprächen.
„Aber ja doch Kind, natürlich.“ Frau Brie unterstrich ihre Worte mit einem Nicken. „Wir müssen nur diesem Weg folgen und werden dann zu ihm gelangen.“ Sie setzte dem noch ein „Es ist auch nicht mehr weit, Liebes.“ hinzu, da sie Wandas wehleidigen Blick bemerkte.
So folgten die Beiden also weiterhin dem Weg. Tatsächlich war das Cafe schon in Blickweite, als sich Wandas Vorahnung doch noch bewahrheitete, denn – und damit hatte Wanda inzwischen selber nicht ein bisschen mehr gerechnet – Sidi stürmte bellend und schwanzwedelnd auf sie zu. Er schleifte seine Leine hinter sich her. Von seinem Herrchen war jedoch weit und breit keine Spur zu sehen.
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Achtung! Sehr wichtig!!
Wie schon zuvor angekündigt würde ich gerne eine Aktion starten.
Jeder Leser kann mir seine persönliche Idee für ein Kapitel (oder auch mehr) zuschicken. Ich habe absolut keine Ahnung, ob das Ganze nicht im Chaos versinken wird, aber es ist in meinen Augen einen Versuch definitiv wert! Seid einfach kreativ und versucht es einmal
Je nachdem könnte ich eine Idee auch als „Special“ veröffentlichen, d.h. sie kann nicht in direkten Zusammenhang mit der FF stehen. Ihr müsst euch auch nicht direkt an den momentanen Stand der FF halten, sondern könnt weit, weit in die Zukunft gehen.
Die Aktion wird mindestens zwei Wochen bzw. noch eher einen Monat laufen. Ihr müsst ja genug Zeit bekommen, um auch eine gute Idee zu finden
Über eine rege Teilnahme würde ich mich sehr freuen! Nutzt das ganze einfach als Möglichkeit eure Wünsche einmal veröffentlich zu sehen
Bei Rückfragen zu der Aktion bitte bei mir melden!
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21.06.2008 11:42 |
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